Biped – im Test (PS4)

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Gemeinsam rätselt es sich immer noch am schönsten. In Biped müsst Ihr als zweibeiniger Roboter die Leuchtfeuer der Erde wieder entfachen. Das könnt Ihr in den acht Gebieten alleine oder im Koop-Modus erledigen – für das vollständige Durchspielen müsst Ihr beides machen.
Die Steuerung ist dabei simpel und intuitiv. Mit den beiden Analogsticks kontrolliert Ihr die Beine Eures Roboters. Benutzt Ihr beide gleichzeitig, dann rutscht Ihr auf glatten Oberflächen vorwärts. Das war’s schon. Alleine funktionieren die kleinen Physik-Puzzles zwar ganz gut, da die Aufgaben jedoch nicht sehr komplex sind, bieten die Aufgaben im Alleingang keine große Herausforderung und sind schnell erledigt.

Sein Potenzial entfaltet ­Biped daher erst lokal mit einem Freund. Dann verändern sich die Levels und bieten zusätzliche ­Challenges, die Ihr meistern müsst. Mal sollt Ihr Eure Bewegungen aufeinander abstimmen und ein anderes Mal seid Ihr gemeinsam wie Bergsteiger an einem gemeinsamen Seil befestigt und müsst wie in ­Unravel Two große ­Abhänge meistern. Kommunikation ist hier der Schlüssel zum Weiterkommen.

Auf dem Weg zum Leuchtfeuer sind viele Münzen zu finden, die Ihr im Shop für ein paar wenige kosmetische Gegenstände ausgeben könnt. Für ambitionierte Spieler sind außerdem noch in jedem Abschnitt Sterne versteckt. Sammelt diese ein, fallt nur begrenzt oft in den Abgrund und schlagt die Zeitvorgabe, um ein Level komplett abzuschließen.

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