Blade Force – im Klassik-Test (3DO)

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Dank des Überwachungs-Protokolls von ”Knauf Kontrol 4.0” wohnt Ihr nun einer fachmännischen Blade Force-Analyse von Immercenary-Veteran Olli und Robotica-Opfer Robert bei:

Robert (betritt das Testlabor und labert los): Um was geht`s denn da?
Olli: Du steuerst einen Helikopter-Cop durch sechs Labyrinthe, suchst Schlüssel für verrammelte Tore, ballerst Panzer und Geschütze über den Haufen und verhaftest sechs gefährliche Gangster.
Robert (reißt das Joypad an sich): Hab` ich unendliche Munition?
Olli: Nein – Waffen, Munition, Treibstoff und Energie mußt Du aufsammeln.
Robert: Wo flieg ich denn hin?
Olli: Kuck halt auf die Karte!
Robert (klickt in die Auto-Map): Da sind ja nur die halben Räume zu sehen.
Olli: Die Karte zeigt nur Gebiete, die Du überflogen hast. Außerdem soll das eine Stadt sein, durch die Du knatterst.
Robert (mit weinerlicher Stimme): Ich finde den nächsten Schlüssel nicht…
Olli: Dann baller auf die Häuser, die können auch Tore öffnen.
Robert (schmiert ab): Wieso bin ich tot, da sind doch keine Gegner?
Olli: Hab` ich vergessen zu sagen: Die Gegner schießen auch durch die Wand.
Robert (beginnt von Neuem und erreicht den finalen Raum): Wo ist denn der Endgegner, und was ist das für ein Würfel mit Gesicht auf dem Boden?
Olli (genervt): Das soll der Gangsterboß sein. Flieg einfach hin, und der Typ wandert in den Bau!
Robert: Erledigt – War das alles?

In diesem Moment betritt Martin den Raum: ”Hier wird wohl gefaulenzt?” Olli und Robert schleichen an Ihre Macs – Gott sei Dank wird nach jeder Mission automatisch gespeichert.

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