BlazBlue Entropy Effect X – im Test (PS5)

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Screenshot von BlazBlue Entropy Effect X
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2008 war Arc System Works’ 2D-Prügler BlazBlue: Calamity Trigger ein HD-Hingucker: Fantastische Sprites, tolle Animationen, spielerischer Tiefgang und eine hochgradig originelle Kämpferschar machten die Keilerei zum Publikumsliebling.

Mittlerweile sind etliche Jahre vergangen, seit wir das letzte Mal Waffen und Fäuste geschwungen haben – ob der Ableger BlazBlue Entropy Effect X da noch einen großen Wiedererkennungswert bietet? Gekämpft wird hier zwar auch, allerdings in einem völlig anderen Genre, ist Entropy Effect X doch ein 2D-Actionspiel mit starken Roguelike-Elementen. Als Ace taucht Ihr von einer ­Truppe eher ungewöhnlicher Wissenschaftler unterstützt ins digitale Meer der Möglichkeit und macht Euch dort auf die ­Suche nach Möglichkeitssplittern. Was hat das jetzt mit BlazBlue zu tun? Ganz einfach – Ihr nehmt die Gestalt vertrauter BlazBlue-Kämpfer an, die alle ihre eigenen Kampfstile und Techniken mitbringen. Noel Vermillion ist effektiv auf Distanz, Taokaka tänzelt um den Gegner und verpasst ihm saftige Prankenhiebe etc. – jede Figur hat ihre individuellen Stärken und Schwächen. Natürlich sammelt Ihr auch in den Levels selbst so manches Upgrade – und mit der Zeit lernt Ihr mehr über Eure eigene Vergangenheit. Das Spielgefühl ist dank sauberer Technik, saftigem Trefferfeedback und eleganten Animationen schnell und dynamisch, die Steuerung ebenfalls flott erlernt. Allerdings solltet Ihr eine gewisse Toleranz für eher geschwätzige Dialoge mit viel Techno-Jargon mitbringen und auch die enorm komplexen Upgrade-Systeme müssen erst einmal verdaut werden. Selbst wer ordentlich Dead Cells-Erfahrung hat, muss mit all den verschiedenen Charakteren und Systemen klarkommen.

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