Bomber Crew – im Test (PS4)

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Wie der Name schon andeutet, steuert Ihr hier nicht selbst einen Weltkriegs-Flieger. Stattdessen kommandiert Ihr unter Zeitdruck dessen Mannschaft an Bord. ­Jedes Crew-Mitglied übernimmt bestimmte Aufgaben: Der Navigator bestimmt den Kurs, der Pilot kümmert sich um Flughöhe oder Landungen. Neben Funker und ­Ingenieur für die Bordsys­teme gibt es auch einen MG- ­sowie Bombenschützen. Denn mit dem dicken Fluggerät steuert Ihr über Europa auch Bodenziele an: Öffnet die Luken und lasst einen Bombenteppich regnen. Schnell tauchen feindliche Kampfflieger auf, die Ihr mit den verschiedenen Bordgeschützen bekämpft. Jede Tätigkeit wird von Euch befehligt und dann automatisch ausgeführt. Dabei wählt Ihr zunächst den ­Untergebenen und danach, was er tun soll. Im Eifer des Gefechts geht es mitunter hektisch zu, eine Pause-Funktion gibt es nicht. Triebwerke oder Hydraulik fallen aus, Kameraden werden verwundet – dann liegt es an Euch, Prioritäten zu setzen, um dem permanenten Tod zu entgehen. Denn ähnlich wie in XCOM oder Faster Than Light kann die Crew nicht wiederbelebt werden. Deshalb wird jeder Einsatz ohne die richtige Vorbereitung zum Risiko. In Eurer Basis rüstet Ihr daher Euren Bomber mit verbesserter Bewaffnung oder Panzerung aus. Ebenso schaltet Ihr Geleitschutz von Jägern frei. Daneben steigern sich die Crew-Fähigkeiten, während Ihr neue Soldaten rekrutiert – für den Fall des Falles.

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