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Nur geborenes Fallobst schlägt in dieser Situation weiter: Die Effizienz solcher Aktionen bewegt sich nahe null und erlaubt dem Gegner verheerende Konter. Per Pad zieht Ihr Euch deshalb zurück oder umtänzelt den Gegner – nehmt dabei aber die Fäuste hoch! Hat sich die Schlagkraft wieder normalisiert, geht Ihr erneut auf Konfrontationskurs, doch dieses Mal seid Ihr bedächtiger: Nur bei Unachtsamkeit des Gegners reagiert Ihr mit einzelnen, gezielten Manövern. Jabs kontert Ihr mit Geraden zum Kopf, bei hoher Deckung nehmt Ihr dem Gegner durch Leberhaken die Luft. Schrumpft die Energieleiste zur Hälfte, ist ein Niederschlag in Reichweite: Abhängig von Entfernung, Schlagkraft und Verfassung schaffen rabiate Sportler schon nach der dritten Runde den KO.
Knallt Ihr dagegen auf die Bretter, hämmert Ihr auf die X-Taste, um den benommenen Boxer aufstehen zu lassen – im Pause-Menü dürft Ihr die fatale Aktion nochmals in Zeitlupe studieren. Bei ausgeglichenem Kräfteverhältnis ziehen sich die Fights allerdings meist in die Länge: In den Ringpausen regenerieren sich Energie und Schlagstärke, eine Statistik zeigt Euch die Bilanz beider Kontrahenten. Habt Ihr genug von den Profis gelernt, startet Ihr die eigene Karriere. Erst legt Ihr Körpergröße, Aussehen und Konstitution des zukünftigen Champs fest. Nach einer Runde Training an Sandsack (Kraft) oder Punching Ball (Agilität) rollt Ihr die Rangliste von hinten auf: Jeder Fight bringt Euch eine Position weiter an den Gürtel, Niederlagen dagegen berechtigen Euch zur umgehenden Revanche. Mit steigender Erfahrung wachsen auch Eure Fähigkeiten: Nur austrainierte Athleten schaffen es in die Weltspitze!








