Britney’s Dance Beat – im Klassik-Test (GBA)

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Der geneigte Musik­spiel-Fan ahnt es schon: Da es keine Tanz­­matte für den GBA gibt, fällt Britney’s Dance Beat auf dem Handheld spürbar unprickelnder aus. Zwar habt Ihr auch hier die magere Wahl aus fünf bekannten Hits von Fräulein Spears, doch geizen diese mit Originalsamples: Folge­richtig quäkt ein dünner Synthie­ersatz statt echtem Gesang aus dem Laut­spre­cher.

Wie auf der PS2 sollt Ihr dazu im Takt mit einem im Kreis laufenden Anzeiger die passenden Tasten drücken, was Euch aber durch die übertrieben kleine Ansicht unnötig schwer gemacht wird – gerade bei schweren Liedern verwechselt Ihr leicht die eingeblendeten Buchstaben und kommt aus dem Rhythmus. Zwar gibt’s ein simples Schiebepuzzle als Auflockerung, dafür fallen die anderen Extras wie Fotos Hard­ware-­bedingt sehr mager aus. Kauft deshalb lieber die gleich teure PS2-Fassung oder die CDs von Britney.

Simple Knöpfchen­drü­ckerei mit Winz­optik und schlichtem Sound: Nur für Hardcore-Fans.

Singleplayer51
Multiplayer
Grafik
Sound