Burnout Paradise – im Klassik-Test (PS3 / 360)

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Wertung

  • jetzt mit frei befahrbarer Stadt und 250 Meilen Straßennetz
  • 120 Rennen und Wettkämpfe
  • 75 Fahrzeuge
  • Crash-Modus jederzeit startbar
  • nahtlose, fabelhafte Online-Einbindung mit zusätzlichen Spielelementen

Riskanter Spurwechsel: rasantes Vollgas-Spektakel mit feiner Optik, frei befahrbarer Stadt und tollen Online-Features.

Singleplayer87
Multiplayer
Grafik
Sound
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JACK POINT
21. November 2024 7:02

Na wenigstens einer, der Burnout Paradise auch weniger mag, als die Vorgänger.

Tipp für Einsteiger: Holt euch die Standard Disk von Paradise, sprich die ohne Bikes und spielt sie ungepatcht offline, da alle anderen Versionen qualitativ kaputtgepatcht wurden. Allein schon, weil die Schilder zum Durchfahren bzw. -springen dann in rot die Freude am Suchen nehmen und Crash-Sounds z.B. deutlich versclechtert wurden. Schade, dass es dann keine Trophies gibt (PS3), aber Achievements (360) und schade, dass es auf neueren Konsolen nur die verschlechterte Version gibt. Auch wenn die dennoch um Lichtjahre besser ist als all der heutige Smartphone-Arcade-Rennspiel-Müll.

Morolas
17. November 2024 2:08

Ich konnte mich nie anfreunden.
Ich habe rennen zu oft immer wieder und wier anfangen müssen weil ich falsch gefahren bin.
für mich war die stadt um rennen zu fahren zu gross. habe mich dauern verfahren.
klar um einfach umher zu fahren war es super aber rennen fahren … ne nicht meines.
Ich hatte mit burnout take down so viel spass und alles mit gold (okay die formel 1 fahrten waren sch… schwer🙈).
ich warte auf ein neues burn out😍