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Später erwarten Euch noch surreale Horrortrips in einem Areal, das visuell an Atomic Heart erinnert, oder der Einbruch in ein Casino. Natürlich gibt es auch die üblichen Call of Duty-Momente, in denen Ihr aus einem Helikopter Feinde niedermäht oder doch wieder durch Gänge und Schlachtfelder rennt um Gegner und gepanzerte Spezialtruppen im Sekundentakt abzuschießen. Diese Augenblicke sind hier jedoch meist kürzer oder dezenter eingesetzt, sodass ein gelungener, abwechslungsreicher Spielfluss entsteht.
Die Story birgt zwar keine großen Überraschungen, unterhält aber ähnlich gut wie ein unkomplizierter Actionfilm aus den 1980ern mit harten Haudegen und sympathischen Mitstreitern.
Der obligatorische Zombie-Modus für Solo-Spieler oder vier Koop-Freunde verzichtet auf die Roguelike- oder Open-World-Spielereien der letzten zwei Ableger. Stattdessen schlagt Ihr Euch wie schon im ersten Black Ops wieder rundenweise durch die Horden. Sammelt mit Abschüssen Geld, um Upgrades zu kaufen und Wege freizuschalten, sodass Ihr die Hauptquest erfüllen könnt. Mit permanenten Augmentierungen und netten Spielereien wie Kaugummi-Effekten sind die Neuerungen dezent. Aktuell gibt es mit der malerischen Kleinstadt Liberty Falls und der Gefängnisinsel Terminus zwei Missionen, die sich im Aufbau angenehm unterscheiden. Ein dritter Auftrag wurde bereits angekündigt. Wie immer heißt es hier: Mit Freunden habt Ihr langfristig mehr Spaß. Da Ihr Euren Level mit dem Multiplayer-Modus teilt, wird außerdem der Grind abgemildert.
Der Multiplayer-Part liefert die gewohnte Kost. Abgesehen vom üblichen Free-For-All-Modus tretet Ihr auf 16 neuen Karten mit dem typischen Drei-Wege-Aufbau in zwei Sechser- sowie Zweier-Teams gegeneinander an.
Die Schauplätze sind gut designt und halten für alle Waffenklassen attraktive Punkte bereit. Auch die je nach Zählweise ca. elf Spielmodi plus deren Hardcore-Varianten sowie das Spawnen auf ungünstigen Plätzen kennen Serienfans bereits aus dem Effeff. Was sich ändert: ”Prestige” aus Modern Warfare kehrt zurück. Startet Ihr jedoch diesmal nach Stufe 55 wieder von vorne, könnt Ihr durch einen Token eine Waffe langfristig freischalten. Der Levelgrind für diese Knarre entfällt also. Das Omni-Movement-System, durch das Ihr nun in alle Richtungen sprinten, rutschen und hechten könnt, sorgt für noch mehr Dynamik und einige neue Möglichkeiten auf dem Schlachtfeld. Die Bewegungen fließen wunderbar natürlich in das klassische Spielgefühl ein – im Gegensatz zu den ”Exo”-Bewegungen aus Advanced Warfare. Nur ein kleiner, aber zumindest spürbarer Fortschritt für die Serie.









Muss nicht nur hacking sein, ein cronus zen kann bereits ausreichen – einfach mal googeln.
Danke BlackHGT, frage ich mich auch immer wieder. Also auf PC kann ich es mir vorstellen aber bei den Konsolen …
Blöde Frage eines Shooter Noobs. Aber wie Cheatet man bei Call of Duty?
Das franchise hat viele Probleme, unter anderem Hacker. Andere sind das grauenvolle skill-based matchmaking, die teilweise unausgegorenen Maps, die hinzu- und Wegnahme von Modi nach Belieben (gunfight), oder auch der langweilige Singleplayer mit belangloser Story und aufgesetzten Open-world Missionen. Kein Wunder also, dass die Spielerzahlen aktuell stark gesunken sind und viele sich in Marvel Rivals zumindest aktuell austoben.
Wären im MP nicht so viele „Könner“ dabei die cheaten, wäre auch eine MP-Runde ganz unterhaltsam.
Schön das die Story endlich mal wieder was taugt