
| Spiel: | Call of Duty: Black Ops II |
| Publisher: | Activision |
| Developer: | Treyarch |
| Genre: | Ego-Shooter |
| Getestet für: | 360, PS3 |
| Erhältlich für: | 360, PS3, Wii U |
| USK: | 18 |
| Erschienen in: | 12 / 2012 |
Wenn alle Jahre wieder im November das neue Call of Duty in die Konsole eingelegt wird, ist das Prozedere eigentlich klar: Sechs Stunden kurz in die effekthaschende platte Kampagne eintauchen und Popcornkino sowie Explosionen am laufenden Band genießen. Dann das ganze schnell vergessen und ab in den Mehrspielermodus. Nicht so bei Black Ops II. Denn Treyarch gelingt mit der Geschichte um Alex Masons Sohn David und seinen Kollegen Harper nicht nur eine interessantere und verschlungenere Story als Infinity Ward mit seinem geradlinigen Modern Warfare-Universum. Ihr müsst jetzt auch während Eurer sechsstündigen Reise Entscheidungen treffen, welche die Handlung merklich beeinflussen und in eines von sechs möglichen Enden münden. Je nachdem wie schnell Ihr in einigen Missionen seid, wie akribisch Ihr die Schauplätze absucht und ob Ihr bestimmte Charaktere verschont oder zur Rechenschaft zieht, entspinnt sich der Konflikt mit dem Cyber-Terroristen Raul Menendez ein bisschen anders. Wiederspielwert bei Call of Duty? Eine echte Premiere! Nach Eurem ersten Durchgang könnt Ihr die Missionen einzeln ohne Storyauswirkungen anwählen oder zu einem bestimmten Kapitel zurückspulen. Dann wird Euer weiterer Fortschritt gelöscht, Eure Entscheidungen ändern die Geschichte jedoch wieder.
Einleitung Strikeforce-Modus Singleplayer Multiplayer Technik Meinung
Strikeforce-Modus
Beeinflusst wird der Lauf der Dinge nicht nur durch Euer Verhalten in bestimmten Szenen, sondern auch durch die neuen Strikeforce-Missionen. Das sind optionale Echtzeitstrategie-Aufträge, die während der Kampagne für eine bestimmte Zeit angegangen werden können. Hier schickt Ihr Truppen und Drohnen auf einer Übersichtskarte durch Eskortier-, Verteidigungs- und Suchmissionen durch die wiederverwendeten Mehrspielerkarten. Unglücklich: Das Tutorial ist schwerer zu meistern als die meisten anderen Einsätze und kann die Lust an dem neuen Feature direkt im Keim ersticken. Lasst Ihr Euch nicht abschrecken und nehmt die Herausforderung an, ändern sich Missionsabläufe und Handlungsstränge deutlich. Nach ein paar Versuchen kommt Ihr mit der ungewohnten Vogelperspektive und dem limitierten Befehlsrepertoire (alle oder nur einen Truppentyp bewegen) gut klar, durch Fortschritt in den normalen Kampagnenmissionen stockt Ihr Eure Mannschaftsstärke wieder auf. Wem die Zielgenauigkeit der KI-Soldaten nicht gut genug ist, der schlüpft während der Schlachten einfach in einen der Kameraden hinein und ballert in gewohnter Manier.
Einleitung Strikeforce-Modus Singleplayer Multiplayer Technik Meinung
Singleplayer
Mit den neuen Features geht Treyarch in die richtige Richtung, der Kern von Call of Duty mit seinen Stärken und Schwächen bleibt aber wieder unangetastet. Während Eurer Einsätze in den 1980ern und der nahen Zukunft von 2025 ballert Ihr auf Hunderte immer gleiche Gegner, reitet zu Pferd (wie auf einem Panzer) und mit konventionellen Vehikeln in die Schlacht, hört Euch militärisches Blabla an und bereist mal mehr mal weniger gut inszenierte Schauplätze wie einen Dschungel, ein unterirdisches Labor und einen Flugzeugträger. Echte Highlights wie die Prypiat-Mission aus Modern Warfare oder der Gefängnisausbruch aus Black Ops fehlen, vor allem die ersten ein bis zwei Stunden wirken spürbar routiniert und reichen von beliebig bis lieblos. Dann nimmt die Handlung spürbar Fahrt auf, die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Charakteren werden deutlicher und die Szenarien spektakulärer, ohne wirklich zu glänzen. Vor Missionsbeginn dürft Ihr Eure Ausrüstung nun immerhin selbst zusammenstellen, ein Vorgeschmack auf das neue Pick-10-System des Mehrspielermodus.
Was Black Ops II spielerisch von seinen Vorgängern unterscheiden sollte, sind die Drohnen und die Ausrüstung der Soldaten des Jahres 2025. Leider bekommt Ihr aber keinerlei Freiheit beim Benutzen der neuen Werkzeuge. Kletterhandschuhe, Greifhaken, Gleitflügel und Abhörgerät kommen jeweils nur kurz an vorgegebenen Stellen meist nur in lahmen Quick-Time-Sequenzen zum Einsatz. Auch die neuen Drohnen treten nur selten auf, Ihnen gebt Ihr in der Regel lediglich Zielbereiche vor, sie schießen und bewegen sich meistens von allein. Treyarch verpasst hier die Chance, Variabilität und Abwechslung in die Gefechte zu bringen und dem Spieler ein wenig mehr Leine zu lassen. Stattdessen rennt Ihr wieder mal durch (im Vergleich zur CoD-Historie relativ breite) Schläuche und setzt Euch mit reichlich dummem Feindvolk auseinander. Eure Gegner machen keinerlei Anstalten, Euch zu flankieren oder mit besonnenen Manövern vorzurücken, sondern verschanzen sich an vorgegebenen Stellen und tauchen in bester Moorhuhn-Manier immer wieder auf und ab. Rennt Ihr an ihnen vorbei, schießen sie lieber weiter auf Eure KI-Kollegen, statt sich zu Euch umzudrehen. Apropos Kollegen: Euer Begleiter Harper erreicht trotz markiger Sprüche nie die individuelle Klasse von Price oder Reznov und bleibt ein platter Rambo-Verschnitt. Das gleiche gilt für den notorisch fluchenden Admiral Briggs und den aus Black Ops bekannten Frank Woods, der mittlerweile als Veteran im Rollstuhl sitzt und als Bindeglied zwischen den Einsätzen fungiert. Einzig Bösewicht Menendez wurde mit einem vielschichtigen Profil ausgestattet und seine Beweggründe sind es, die Euch bei der Kampagnen-Stange halten.
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Multiplayer
An den Mehrspielerschlachten hat Treyarch nichts gravierendes verändert, das süchtigmachende Erfolgskonzept aus engen Karten, schnellen Kills und vielen Belohnungen funktioniert weiterhin perfekt. Für Levelaufstiege erntet Ihr nun Tokens, mit denen Ihr individuell Ausrüstung und Waffen freischaltet. Größtmögliche Freiheit bei der Erstellung Eures Charakters garantiert das Pick-10-System: Damit dürft Ihr selbst fast ohne Begrenzung auswählen, mit welchen Gerätschaften Ihr in den Krieg zieht. Verzichtet zum Beispiel auf die Sekundärwaffe, um einen zusätzlichen Aufsatz auf Euer Gewehr zu schrauben oder nehmt einen zusätzlichen Perk mit, in dem Ihr Granaten zu Hause lasst. Waffen leveln wieder mit und sind durch die futuristischen Visiere nun noch tödlicher: Nun seht Ihr Gegner in Bewegung durch Deckung hindurch oder nehmt sie durch eine rote Umrandung komfortabler aufs Korn. Kills, Assists und andere Aktionen bringen Punkte für Scorestreaks, welche die Killstreaks ersetzen. Damit verfügt Ihr über Drohnen, einen Hitzestrahler oder die altbekannte Hundestaffel. Profispieler- und ligen freuen sich über eine Livestream-Funktion und das CODcast-Feature, das mit einfach zu bedienenden Werkzeugen wie einer Übersichtskarte und einer Punkteübersicht professionell kommentierte Matches zum Kinderspiel macht. Zum an sich schon umfangreichen Modus-Portfolio gesellen sich Multi-Team und Hardpoint mit wechselnden Punkten die Ihr einnehmen und verteidigen müsst.
Auch Zombiejäger kommen voll auf ihre Kosten. Neben dem klassischen Survivalmodus ballert Ihr Euch mit drei Kollegen auch durch ein großes, frei begehbares Gebiet, in dem es verschiedene Anlaufpunkte gibt. Zwischen denen verkehrt ein Bus inklusive abgedrehtem Fahrer die sicherste Methode, um in der tödlichen Umgebung von A nach B zu kommen. Abenteuerlustige Spieler gehen trotzdem zu Fuß und entdecken viele Geheimnisse, treffen aber auch auf andere Gegner als nur Standard-Zombies…
Überall in der Welt sammelt Ihr Teile, um kleine Maschinen und Schutzvorrichtungen zu bauen, die im aussichtslosen Kampf gegen die untoten Horden helfen. Die Objekte reichen dabei von Schilden aus Autotüren bis zu einer Konstruktion, mit der Ihr den Strom auf der Karte wieder einschaltet. Alternativ spielt Ihr mit acht Spielern in zwei Teams gleichzeitig gegen die graue Flut.
Einleitung Strikeforce-Modus Singleplayer Multiplayer Technik Meinung
Technik
Treyarch-typisch ist Black Ops II saftiger als Modern Warfare 3. Auch in Deutschland spritzt viel Blut, Menschen verbrennen in Großaufnahme, Kindersoldaten werden gedrillt und Erwachsene gefoltert. Herumirrende Zivilisten dürfen nicht erschossen werden. Im Zombie-Modus lassen sich allerdings erst nach einem Patch auf hierzulande Gliedmaßen abschießen. Wer die brutalen Szenen nicht sehen will und keine Lust auf Schimpfworte hat, kann das Spiel selbstständig im Optionsmenü zensieren. Deftige Szenen laufen dann mit schwarzem Bildschirm ab, Bluteffekte sind abgeschaltet und bei Flüchen sinkt kurzzeitig die Lautstärke. Unfreiwillig komisch wird dabei die erste Szene des Spiels, in der Mason versucht, einen Mann aus einem brennenden Fahrzeug zu retten und dabei verzweifelt um Hilfe schreit. Auch mit angeschaltetem Filter seht Ihr ihn panisch auf die Fahrerkabine eintreten, allerdings ist dort dann niemand drin.All das genießt Ihr in den von CoD gewohnten 60 Bildern pro Sekunde, allerdings gehört die Engine heutzutage zum alten Eisen. Im Gegensatz zu Infinity Ward schafft es Treyarch nur unzureichend, mit Dauerfeuer, Explosionen und hektischen Schlachten von den matschigen Texturen, kantigen Objekte und detailarmen Umgebungen abzulenken. Nur bei nächtlichen Einsätzen und im Regen fallen die deutlichen Alterserscheinungen dank hübscher Glanzeffekte nicht so auf. Ansonsten zeigen heutzutage Shooter wie Halo 4, Medal of Honor: Warfighter und Crysis 2, dass es deutlich schöner geht und der eigene Charakter auch ruhig über Beine und Schultern verfügen darf. Komischerweise sehen die späteren Missionen und die Mehrspielerduelle deutlich besser aus, als die ersten Kapitel, dann herrscht auf dem Bildschirm aber auch deutlich mehr Ablenkung.
Im Soundbereich bietet Black Ops II gewohnte Activision-Kost, ohne an die Brillianz eines Battlefield 3 heranzureichen. Schussgeräusche und Explosionen gehen in Ordnung, zeichnen sich aber eher durch Wucht als durch Feinabstimmung aus. Zwischendurch nudelt Hans-Zimmer-Gedudel, einzig der ruhige Introsong und das Musikstück nach Ablauf der Credits bleiben im Ohr.
Einleitung Strikeforce-Modus Singleplayer Multiplayer Technik Meinung
Tobias Kujawa meint: Ich fand die Treyarch-Schießereien World at War und Black Ops kreativer und abwechslungsreicher als Modern Warfare 2 und 3, daher war ich auf das Zukunftsszenario sehr gespannt. Doch gerade das kommt nicht richtig zum Zuge. Ich würde meine coole Spezialausrüstung ja gerne öfter nutzen, doch das Spiel lässt mich nicht und wirft mir lieber 50 Gegner mehr als Kanonenfutter vor die Flinte. Bei den Themen KI und hochwertige Texturen hört man bei Activision seit Jahren weg und auch viele Spieler wischen diese wichtigen Punkte mit dem Argument es ist eben Call of Duty beiseite. Mir sind beide Punkte aber sehr wichtig, ich würde im Solomodus dafür sogar auf die geheiligten 60 Frames verzichten. So bleibt die Kampagne trotz Wiederspielwert für mich blass. Was es am Ende wieder rausreißt, ist der nach wie vor herausragende Mehrspielermodus und launige Stunden im Zombieland.
Einleitung Strikeforce-Modus Singleplayer Multiplayer Technik Meinung
- nur mit Patch komplett ungeschnitten
- die Story nimmt je nach Euren Entscheidungen und Eurer Bereitschaft, die Strikeforce-Missionen zu spielen, einen anderen Verlauf mit 6 Enden
- optionale Strikeforce-Missionen mit Fokus auf reduzierter Echtzeit-Taktik
- Zombie-Modus mit offenem Gebiet, in dem ein Bus zu bestimmten Brennpunkten fährt
- CoD-Elite-Service ab jetzt im vollen Umfang gratis für alle Spieler
Einleitung Strikeforce-Modus Singleplayer Multiplayer Technik Meinung
Der Mehrspieler-Modus ist über jeden Zweifel erhaben, die Kampagne bleibt trotz Neuerungen hinter den Erwartungen zurück.
| Singleplayer | ![]() | 84 |
| Multiplayer | ![]() | |
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| Sound | ![]() |












[quote=Lilith]
ich denke, denen, die sich nicht für CoD interessieren, ist das ganze mittlerweile scheißegal. sie wissen, was kommt und gucken eher auf spiele, die sie interessieren.
[/quote]Naja, irgendwie stimmt das nicht so ganz… Wird sich vermutlich auch nicht ändern.
Gibts eigentlich die Wettspielmodi Stock und Stein, Eine im Lauf und Waffenspiel aus Black Ops wieder?
84 gehen in Ordnung. Für mich der bisher beste Teil der Reihe aber die Abnutzungserscheinungen sind nicht von der Hand zu weisen.Was mich mittlerweile ankotzt sind sinnfreie anti CoD Statements nur weil es wohl einfach “”in”” ist. Siehe z.B. Kiryu’s beleidigendes Geblubber von wegen “”CoD Zombies.””
@ Swiss WildOne Bin auch ein Sammler und Jäger, aber DLC – Spiele, die frische Wind gibt oder aus der alte Schule die auch. Nächstes Jahr wird es hoffentlich besser. Hauptsache die Amis bekommen was Sie wollen aus der E3 2012 und die ganze Ego – Shooter u
@Max Snake: Mein Kommentar war nicht auf DLCs bezogen. Auch müssen es für mich keine AAA-Titel sein.Das Download-Thema ist ein anderer Aspekt. Kleine Beträge sind ok, aber ab einem gewissen Betrag habe ich gerne etwas in den Händen. Ich lege ungern hunder
@ Swiss WildOne Hats gar nicht mehr unrecht, ich kaufe nicht alle Fortsetzung, wenn die Qualität nicht stimmt. Ich kann es zwar verstehen, das du kein Freund bist von DLC, aber da gibts super Spiele, abseits der Triple A Titel. Es lohnt sich.
Schön und gut. Hier ist aber kein Sozialhilfeforum…Vielleicht sind die M!-Leser einfach auch kritischer, weil der Durchschnittsleser der M! mittlerweile um die 30 Jahre alt ist (ist mein Eindruck aus Einträgen auf der Homepage und im Magazin)? Ich verzichte schon lange auf die jährlichen Aufgüsse, sei es mit Fifa, CoD, MW, GoW, NfS, AC, RE, Sonic, etc., etc. Ich könnte wohl noch ein paar dutzend Name mehr aufzählen, so schlimm ist das mittlerweile.Ich lege mir meistens den ersten oder den zweiten Teil zu und das wars dann. Da fehlen doch einfach Innovation, Ideen und Fantasien bei diesen jährlichen Aufgüssen.
Pro oder Contra, mir hat es gut getan das alles mal runterzuschreiben. 🙂
hab’s mir gekauft. das spielt sich irgendwie komisch. bin am anfang der kampagne ein halbes dutzend mal verreckt weil ich nicht wusste, dass ich aus dem hubschrauber rausspringen soll und die cutscenes gehen mir jetzt schon auf den sack. naja mal gucken… sicher alles gewöhnungssache…
Ich denke, die Wertung ist voll gerechtfertigt. Ich verstehe allerdings auch die 90er bei Gamestar / Gamepro oder Gamers Global. Jedoch denke ich, egal wie viel Spaß das Game macht, dass alleine aufgrund der uralten MW1 Engine so langsam keine 90er mehr gerechtfertigt sind. Die Gesichter in den Zwischensequenzen sind wirklich super, der Rest aber sieht einfach nicht mehr zeitgemäß aus, und zwar bei weitem nicht.
ich kauf’s mir wahrscheinlich wegen des zombie-modus. hab’s noch nie gespielt und will mal gucken, was das kann. coop ist ja in der regel immer spassig.
Lilth schrieb:
@Valis:
*räusper* sorry, aber ich glaube du übersiehst da etwas ganz entscheidendes!
du sagst, man soll über den tellerrand gucken?!
die CoD fangemeinde…also du, die hobbyreds der gamepro und all die anderen CoD-totalgeilfinder SIND der tellerrand!
deshalb knabbern wir ja die ganze zeit an der tischkante und suchen nach krümeln…weil die aufgewärmte suppe im teller einfach nicht mehr schmeckt. ^_^
[/quote]Absolut richtig! Den Wertungen der Gamepro kann ich auch schon lange nicht mehr zustimmen. Und auch sonst muss ich dir beipflichten.
also allgemein wird gern die “”CoDisierungs”” fahne geschwungen, aber die ganzen artikel der letzten monate sind doch ziemlich frei von bashereien. es gibt zwar gelegentliche ausnahmen, aber das hat man in anderen threads schon viel schlimmer gesehen. ich denke, denen, die sich nicht für CoD interessieren, ist das ganze mittlerweile scheißegal. sie wissen, was kommt und gucken eher auf spiele, die sie interessieren.@Valis:*räusper* sorry, aber ich glaube du übersiehst da etwas ganz entscheidendes!du sagst, man soll über den tellerrand gucken?!die CoD fangemeinde…also du, die hobbyreds der gamepro und all die anderen CoD-totalgeilfinder SIND der tellerrand!deshalb knabbern wir ja die ganze zeit an der tischkante und suchen nach krümeln…weil die aufgewärmte suppe im teller einfach nicht mehr schmeckt. ^_^
Herr Schmidt war auch nicht begeistert in der Preview von Black Ops II über die Singleplayer, aber er freut sich über die Multiplayer. Diese ewige Teufelskreis.
Zugegeben es war spät gestern, aber eine packende Kampagne sieht anders aus. Die Echtzeitstrategie-Missionen lassen sich, zumindest auf normal, ganz bequem bestehen, in dem man in eine Infantrie schlüpft und hin-und-her rennt. Zu mehr Strategie hätte mich das Spiel auch nicht motiviert. Das ganze wirkt schon arg aufgesetzt, nach dem Motto “”Wir bieten Abwechslung in den Missionen””.Das Ballern flutscht mit Zielhilfe wie immer gut, vielleicht zu gut, aber so ist es mir immer noch lieber, als mir bei Max Payne 3 einen Abzubrechen.
@ ValisReddit und amerikanische Foren? Wer ist jetzt hier der Hipster?^^Ich verstehe durchaus, dass für alle CoD Teile die gleiche Engine verwendet wird. Sonst würde ich darüber ja nicht meckern. Der Punkt ist auch nicht, dass ich die Grafik des Spiels ve
der shitstorm hält sich diesmal aber wirklich in grenzen. vielleicht alles bei resident evil 6 verschossen 🙂
Ich hab BO2 gestern mit meinen XBox-Kumpels stundenlang online gezockt und finde es besser wie MW3, weil die Grafik detaillierter ist und man endlich wieder sofort trifft – bei MW3 war es bei mir immer oft so, dass die Kugeln erst nach ‘ner gefühlten halben Sekunde eingeschlagen sind!Generell scheint es mir so, als ob der Weggang von West und Zampella von Infinity Ward der MW-Reihe nicht gut getan hat! Treyarch hat sich hingegen Jahr für Jahr vebessert und ist für mich jetzt das Leitwolf-Team von CoD!
ich wusste gar nicht dass eine 84 heute schon ein schlechtes Spiel bezeichnet…
@ Valis:Danke, Mann. Danke, dass Du uns Blödis, die eine Menge an Kotz… Kot… COD (so!!!) zu bemängeln haben, endlich mal die Augen öffnest. Hab’s jetzt verstanden… MANN, CoD ist ja der Hammer!
also irgendwie freue ich mich jetzt doch wieder auf das spiel. für ein cod bringt es doch recht viele nicht ganz unwichtige veränderungen. hoffe sogar dass es sich ähnlich gut wie die vorgänger verkauft damit der entwickler beim nächsten teil endlich richtig mutig wird. die wertung finde ich ok und ich würde mich eigentlich auch nicht über eine 90 aufregen solange der multiplayer von cod die gewohnte qualität bietet. ob man diesen spielt oder nicht er ist drin und wird mitbewertet. allein deswegen sind hohe wertungen gerechtfertigt.auch ich finde die typischen cod kampagnen mittlerweile zum kotzen aber überdurchschnittlich gut sind sie locker und der multiplayer ist objektiv gesehen einer der allerbesten
Endlich mal keine gehypte Wertung…. hatte schon mit weit (und ich meine weit) über der üblichen über 90 % Wertung gerechnet… Hut ab M!Dachte schon die werten die CoD Teile (wo durchschnitt sind, mehr nicht) extra einige (zehn^^) Punkte mehr, weil die vielen CoD Spieler möglicherweise dann aus Boykott das Heft nicht mehr kaufen
Also ich kenne COD noch ab der ersten Teile und gebe euch recht das es teilweise schon abnutzungserscheinungen hat.Aber spass machts immernoch und wenn man ( wie ich ) nicht jedes jahr den neusten Teil holt hat man auch länger was davon :)Zudem muss ich klar sagen das es für Gelegenheitszocker spitze ist, die Kampagne ist schön schlauchig und auch im MP kann man sich mal kurz einloggen und bisschen rumknallen. Ich denke das ist ein wichtiger Punkt warum die games bei der Masse auch so gut ankommen.Klar ein Dishonored und Co. sind auf ihre weise auch gut nur hätte ich gar keine Zeit neben Beruf , Familie, Freunde mich noch lange mit einem Game intensiv auseinanderzusetzen.Viele der 30+ Generation werden mich da sicher verstehen auch wenn ich erst 29 bin 😉
Oh nein,jetzt waren wir boese mit Valis.Wir sind ueber sein geliebtes COD hergezogen.Herrlich mal wieder wie diese pro COD zombies ihr Spiel schoenreden.
Wusste nicht,dass selbst um ein Uhr nachts noch warme Hirngrütze im Restaurant Valis serviert wird…Jetzt kapiert doch endlich alle,dass die BILD Qualitätsjournalismus betreibt…und fangt endlich an,Scheisse zu fressen,Millionen Fliegen können nicht irren.
Was für’n Schrott du da schreibst Valis. Herrlich :)Und auch noch so viel – what a waste
Amen… was für ein Schwachsinn. Dishonored oder Xcom und deren Verkaufszahlen beweisen gerade das Spieler nicht nur immer jedes Jahr auf den selben Aufguss scharf sind…und nichts anderes ist CoD. Und das mit der packenden Kampagne kann ja wohl nicht dein Ernst sein. Manche Entwickler zeigen halt doch noch das eben nicht die heutige “” Spielkultur”” ist so wie du das sagst. Man muss nicht alles fressen was einem vorgeworfen wird…
Ach Herrje, hier trifft sich mal wieder die Hipster Bande von Maniac.de um den Untergang der CoD Franchise und des bösen Activision Empiriums zu feiern. Manchmal frage ich mich warum ihr nicht lieber alle Indie Spiele spielt.Zum Test: Die Wertung ist mir eigentlich egal. Schlimmer finde ich den Text. Oder besser gesagt den Unterton. Gab es doch schon seit einigen Ausgaben kaum ein Test von Herr Kujawa der nicht über den Einheitsbrei eines CoD herzog (man lese den Dishonored Test). Ganz ehrlich, ich finde Herr Kujawa nicht passend für diesen Test. Klar ist ein Test auch immer ein wenig subjektiv, aber bei Tobias finde ich es zu viel subjektiv. Und wegen der Ausrüstung… CoD WILL schnell und gut zu steuern sein. Da würde es nur nerven wenn man “”die Ausrüstung spüren würde””. Call of Duty ist jedes Jahr wieder ein gutes bis sehr gutes Spiel. Und die Masse wird es sich kaufen weil es nun mal Spaß macht. Ihr wollt ein Dishonored? Tja, da seid ihr in der Minderheit. Und es wird Zeit das ihr das auch akzeptiert. Die Masse will Call of Duty, und ob ihr es glaubt oder nicht, das hat auch etwas gutes! Mit dem riesen Gewinn denn jedes neue CoD abwirft, wird die Spiele-Industrie attraktiver!Dieses Zitat drückt es ganz gut aus:””So… the masses should stop buying games they clearly enjoy because you want an original game to come out?”” ( [url=http://www.reddit.com/r/gaming/comments/134yth/every_time_a_new_cod_comes_out/c70xdcs]Quelle[/url]Im übrigen, es ist heutzutage nicht mehr “”cool”” jedes Jahr das neue CoD zu bashen und zu verteufeln. Nicht CoD ist Schuld, die Leute die nicht akzeptieren können das das nunmal die heutige Spielkultur ist. Schaut euch öfter mal über den Tellerrand hinaus um. Lest mehr in amerikanischen Foren, oder besucht öfter reddit. Dieses deutsche Mecker Problem wird jedes Jahr immer ermüdender!Ich stimme persönlich eher dem Test der Gamepro und der dortigen Kollegin Petra Schmitz zu. Black Ops 2 ist schlicht genial, es gibt tonnenweise Neuerungen, die Kampagne ist packend und der MP wie immer super genial und spaßig. Aber die Community von maniac.de sieht das ja wieder anders, und hätte lieber wieder neue und innovative Spiele, die “”edgy”” und “”underground”” sind (und am besten japanisch!).@rvn: Du verstehst anscheinend nicht das CoD immer diese Engine benutzt weil sie perfekt zu dem passt was CoD sein möchte. 60fps, butterweich und schnell. Da muss man eben Abstriche machen. Mir ist Gameplay wichtiger wie Grafik. Dir anscheinend nicht, aber dann kauf es halt einfach nicht. Denke die Millionen von Spielern die CoD spielen kommen auch ohne dich klar. Und btw. kauf dir bitte einen Hochleistungs PC und modde dir Skyrim, da hast du dann Grafik die du dir stundenlang angucken kannst.Wer Interesse hat über den Tellerrand zu gucken darf gerne hier einen Blick reinwerfen. normale Diskussion zum neuen CoD, ohne “”Hate”” und dumme Sprüche:http://www.reddit.com/r/gaming/comments/134yth/every_time_a_new_cod_comes_out/und generell empfehle ich immer mal auf http://www.reddit.com/r/gaming zu gucken.
Ich will mit einem Panzer fahren
@ tetsuo Ist geschmacksache und die Welt dreht weiter.