Call of Duty: Roads to Victory – im Klassik-Test (PSP)

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Das Spielprinzip der Call of Duty-Serie ist denkbar einfach: Keine Teamkontrolle, keine Schleichmissionen und kein überflüssiger Steuerungs-Schnickschnack. Activisions Weltkriegsballerei konzentriert sich auf das Wesentliche – adrenalingeschwängerte Schießereien. Das Markenzeichen haben die Entwickler der PSP-Version beibehalten: In Roads to Victory ballert Ihr Euch durch linear angelegte Kriegsschauplätze, feuert aus stationären Maschinengewehren und nehmt hinter den Bordgeschützen eines Bombers Platz. Die Steuerung funktioniert wie bei anderen PSP-Shootern, eine großzügige Zielhilfe versucht dabei die konsolenbedingten lahmen Kameraschwenks zu kompensieren. Das klappt die meiste Zeit über ordentlich, nur das Zielen mit stationären Bodengeschützen bleibt weiterhin sehr ungenau. Shooter-Profis haben mit Roads to Victory dennoch keine Probleme und kämpfen sich dank strohdoofer Gegner flott durch die Level.

Ein weiteres Markenzeichen der Serie ist fantastische Grafik. Die visuelle Wucht der 360- und PS3-Version wird natürlich nicht erreicht, dank detaillierter Hintergründe und schicker Effekte macht die PSP-Fassung aber eine gute Figur.

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