Capcom Generations – im Klassik-Test (PS)

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Mit der Capcom Genera­tion-Reihe kamen japanische Spieler 1998 gleich fünfmal in den Genuß historischen Spielhallenvergnügens. Drei der ­ursprünglich seperat erschienen CDs mit insgesamt zehn Capcom-Titeln landen nun auf dem deutschen Markt – zu einem handlichen Päckchen geschnürt.

Der erste Silberling bietet Euch mit den Spielen 1942, 1943 und 1943 Kai drei vertikal scrollende Shooter, deren nahe Verwandtschaft unverkennbar ist. Als P38-Pilot in den Pazifikschlachten des zweiten Weltkriegs werdet Ihr unab­lässig mit endlosen Angriffswellen japanischer Flugzeuge konfrontiert. Während in 1942 noch jede Kollision mit Geg­nern und Geschossen den Verlust eines der drei Bildschirmleben nach sich zieht, besitzt Eure Maschine bei den Nach­folgern einen beständig schrumpfenden Energie­balken. Durch Abknallen bestimmter Feindformationen werden Power-Ups freigesetzt, die entweder verbrauchte Energie zurückbringen oder Eure Waffensysteme aufrüsten. Besonders bei den knackigen Spielen 1943 und 1943 Kai mit ihren dicken fliegenden Festun­gen und hochgerüsteten Kreuzern werdet Ihr glücklich über die unendliche Zahl Continues sein.

Legendär für ihren teuflischen Schwierig­keitsgrad sind auch die drei Grusel-Klassiker Ghosts’n’Goblins, Ghouls’n’ Ghosts und Super Ghouls’n’Ghosts auf der zweiten CD.

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Rudi Ratlos
30. September 2019 15:44

Da fragt man sich, warum es für die paar Spiele 2 CDs brauchte oO*