Children of Morta – im Test (PS4)

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Die Bergsons führen kein leichtes Leben. Im Schatten des Berges Morta lebend, ergreifen sie die Initiative, ihre Welt vor einer bösen Macht zu schützen. Origineller als diese Prämisse ist der starke Fokus auf die Familie und deren Mitglieder, die eine märchenhafte englische Männerstimme in bester Fantasy-Tradition begleitet. Im Haus der Bergsons bereitet Ihr zunächst nur Papa John und später auch fünf weitere Familienmitglieder auf den Einsatz im nächsten zufallsgenerierten Dungeon vor. Je mehr Geld und Erfahrungspunkte Ihr dort sammelt, desto mehr Möglichkeiten zur Anpassung Eurer Stärken und Schwächen habt Ihr. Eure Verwandtschaft verbessert zudem Ausrüstung und Kämpfer.

Ohne diese Hilfe und die gelegentliche Unterstützung im Kampf durch Eure Sprösslinge wird das Überleben schwierig: Von allen Seiten strömen Skelette, Spinnen, Fledermäuse, und was sich sonst üblicherweise noch in Fantasy-Rollenspielen tummelt, herbei. John kämpft mit dem Schwert, dasht, blockt und pariert mit dem Schild und verfügt über mehrere Zauber sowie ein Totem mit einer weiteren Spezialfähigkeit. Tochter Linda ist die Bogenschützin, Mark der Kampfsportler und die Jüngste, Lucy, setzt wiederum voll auf Magie. Besiegte Gegner hinterlassen Geld und ­Lebensenergie, sterbt hingegen Ihr vor Kapitelende, bleiben zwar die Belohnungen erhalten, der Fortschritt ist aber weg.

Neben dem prinzipiell simplen Gehacke fordern taktisch einsetzbare Fallen Eure Aufmerksamkeit: Nutzt Stacheln oder explosives Gas doch zu Eurem Vorteil, statt selbst unachtsam hineinzu­tappen!

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