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| Spiel: | Cold War |
| Publisher: | Dreamcatcher |
| Developer: | Mindgate |
| Genre: | Action-Adventure |
| Getestet für: | Xbox |
| Erhältlich für: | Xbox |
| USK: | |
| Erschienen in: | 1 / 2006 |
Liebesgrüße aus Moskau sehen anders aus: Auf der Suche nach der großen Story wird der Reporter Matt Carter in Russland vom KGB verhaftet. Der Vorwurf: Ermordung des russischen Präsidenten. Das kann der zu Unrecht verdächtigte Journalist nicht auf sich sitzen lassen und forscht nach seiner Flucht aus dem Knast in eigener Sache nach der Wahrheit. Die Suche führt ihn schließlich ins noch unversehrte Kernkraftwerk Tschernobyl – wie die Geschichte endet, dürfte jedem bekannt sein. Trotz vertrautem Ausgang wartet Cold War mit spielerischen Überraschungen auf: Um die fehlende Hightech-Ausrüstung der Agentenkollegen zu kompensieren, baut Ihr Euch aus Alltagsgegenständen nützliche Spionagegeräte.
So wird aus einer Plastikflasche und einem Lappen ein Schalldämpfer für die Pistole, während Dose und Ätherfläschchen eine Betäubungsgranate ergeben. Bauteile und Anleitungen findet Ihr bei ausgeknockten Feinden respektive in den Levels verteilt. Das praktischste Agentengimmik hat Euch der KGB dagegen untergejubelt: Via Röntgenkamera beobachtet Ihr Gegner durch Wände oder legt die Soldaten mit einem Strahlungsblitz schlafen. Hat Euch der russische Bär entdeckt, heißt es kämpfen oder verstecken – wobei Letzteres die größeren Erfolgsaussichten verspricht.









Janina’s Geheimtipp.