Concrete Genie – im Test (PS4)

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Meinung

Sönke Siemens meint: Concrete Genie ist eines der Spiele, die man spätestens nach zehn Minuten ins Herz schließt. Die Geschichte rund um Themen wie Mobbing, Freundschaft und Vergebung macht von Anfang an neugierig. Die Mal-Mechanik fühlt sich intuitiv an und audiovisuell wird einiges geboten. Knallige Farben, grandiose Dschinn-Animationen und Soundeffekte, die perfekt mit jedem Pinselstrich harmonieren – super! Schade nur, dass der Schwierigkeitsgrad kaum herausfordert und Pixel Opus spielerisch Potenzial verschenkt. Warum etwa gibt es nur drei Dschinn-Fähigkeiten? Wieso muss ich die kaum kombinieren? Und was sprach eigentlich gegen größere Szenarien und mehr Vertikalität im Leveldesign? Trotzdem: Wem es nicht so sehr auf spielerischen Anspruch und mehr auf eine nette Geschichte und einen guten Flow ankommt, der darf Concrete Genie eine Chance geben.

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21. November 2019 23:39

Auch wenn der VR Part nicht sehr umfangreich ausfällt, wundert es mich, das er in dem Test überhaupt nicht erwähnt wird.

deRollEeinE
21. November 2019 20:49

Kurz, aber wunderschön. Ich hatte sehr viel Spaß damit. Den Gameplay Twist zum Ende hin hätte ich mir allerdings eher gewünscht.

SonicFanNerd
21. November 2019 17:06

Wird auf meine PSN-Wunschliste gesetzt. 🙂

Max Snake
21. November 2019 15:57

Das konnte man auf der PLAY 19 anspielen.

Lando
21. November 2019 15:52

Schönes Spiel, dass leider zu wenig Aufmerksamkeit bekommen hat. Sowohl von Spielern als auch von Sony selbst.