Contra Anniversary Collection – im Test (PS4)

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Konamis Contra-Sammlung zum 50. Firmenjubiläum umfasst die ersten beiden Arcade-Klassiker sowie deren NES-Umsetzungen und einen Game-Boy-Ableger. Spielerische Highlights auch heute noch sind aber die ­Sequels für SNES und Mega-Drive, enthalten jeweils in der ­Originalversion und der europäischen Probotector-Variante. Auch sechs japanische Fassungen, die sich inhaltlich sowie hinsichtlich Spielbalance unterscheiden, sind mit dabei. Jedes Spiel bringt einen eigenen Speicherslot ­sowie verschiedene Bildmodi mit: ­Neben der Originaldarstellung gibt es einen Pixel-Perfect-Modus sowie eine 16:9-Version (=Unsinn!), alle optional mit Scanlines für das perfekte Röhren-TV-Flair. Die Tastenbelegung der einzelnen Spiele lässt sich auf Wunsch anpassen. Dass sich diese zwischen den Spielen teils arg unterscheidet, sorgt bei häufigem Wechsel für Irritation. Gut gelöst ist hingegen, dass nach jedem Abstecher ins Menü eine kurze ”Ready”-Einblendung erlaubt, sich wieder aufs Spielen einzustellen. Neben herkömmlicher Ballerei von links nach rechts variieren die einzelnen Episoden immer wieder die Formel: Mal ballert Ihr in die Bildtiefe, mal aus isometrischer Sicht oder im SNES-Meisterwerk auch mal in Mode-7-Grafik von oben. Eins bleibt allen Levels aber gemein: Sie sind sauschwer!

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Max Snake
17. Juli 2019 19:30

Leider kein Hard Corps: Uprising. Allein der Soubdtrack ist der Hammer.

Herde Es gibt das Contra Chronicle Vol. 1. u. 2 als Soundtrack CD. Lohnt sich.