Cooking Mama: Cookstar – im Test (Switch)

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Das Spannendste am ­ersten Cooking Mama seit 2017 sind die Rechtsstreitigkeiten: In den USA hauen sich Lizenzgeber und Lizenznehmer Vorwürfe und ­Verstöße gegen die Abmachungen um die Ohren, weshalb Cookstar weltweit nicht im eShop zu finden ist. Die verpackte Fassung steht davon unberührt – zumindest bei uns – in den Läden. Wenn man diese spielt, wird einem recht schnell klar, warum die Rechteinhaber nicht so glücklich sind mit der Veröffentlichung: Denn formell haben wir es hier zwar in der Tat mit einem Cooking Mama-Spiel ohne kapitale Macken zu tun – allerdings in einer so lust- und einfallslosen Form, dass man sich wundern darf, wie es nur so weit kommen konnte.

Wie bereits 2006 zu DS-Zeiten bereitet Ihr rund 80 Speisen zu, die in mehrere Minispiel-Schritte aufgeteilt sind: schneiden, rühren, schälen, mischen… alles wie gehabt und banal zu steuern. Tunlichst vermeiden solltet Ihr allerdings die Bewegungskontrollen, deren Abfrage eher schlecht als recht funktioniert. Echte Neuerungen gibt es praktisch keine: Die ”Potluck Party” ist nichts anderes als ein Zweispieler-Modus für einige Gerichte und im ”Vegetarier-Modus” kommt eben kein Fleisch vor – wie innovativ.

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