Crash Team Rumble – im Test (PS5 / Xbox Series X)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Ich bin mir sicher, diese Frage stellen auch die meisten anderen Crash-Bandicoot-Fans: warum? Banale Online-Teamgefechte mit dem Beuteldachs hat sich doch wirklich niemand ernsthaft gewünscht. Zwar haben Toys for Bob handwerklich ordentliche Kost abgeliefert, aber mir fehlt es an Charme, Witz, Dynamik und Abwechslung. Kaum Optionen, keinerlei Kampagne und dann noch so wenige Karten und Charaktere? Wie auch Steffen ausführt: Warum sollte man Team Rumble spielen, wenn es genug interessantere Alternativen gibt? Am spannendsten dürfte noch bleiben, ob (oder eher wann) Activision das Ding auf Free-to-Play umpolt, oder ob dann gleich der Stecker gezogen wird.

Steffen Heller meint: Obwohl ich in den ­ersten Runden durchaus Spaß hatte, fehlt es insgesamt an Feinschliff und mehr Abwechslung durch Spielmodi und Figuren. Egal, ob mit Freunden oder alleine: Die Runden spielen sich fast identisch und unterscheiden sich nur durch immerhin abwechslungsreiche Map-Layouts. Als kostenloser Titel oder Zusatzmodi in einem großen Crash-Abenteuer wäre Rumble eine nette Ergänzung gewesen. In der heutigen Spielelandschaft gibt es jedoch etliche Indie-Titel, die durchdachter sind und bereits für die Hälfte des Geldes zu haben sind. Mir fehlt der Glaube, dass hier viel Inhalt nachgereicht wird.

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