Croc: Legend of the Gobbos – im Klassik-Test (SAT)

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Schön, daß Fox ihren sympathischen Knuddel-Hüpfer Croc auch für den Saturn veröffentlicht. Entwickler Argonaut hat die Umsetzung durchaus liebevoll inszeniert, unterstützt das Analog-Pad und hielt die Dicke der PAL-Balken in Grenzen. Technisch unterscheidet sich die Saturn-Fassung nur in Nuancen vom Sony-Vorbild: So entdeckten wir dezent mehr Polygon-Fehler und die Schatten der Spielfiguren sind gerastert statt vollflächig. Auf den Spielspaß wirken sich diese Kleinigkeiten glücklicherweise nicht aus: Croc ist und bleibt eines der besten 32-Bit-Jump’n’Runs des letzten Jahres, entzückt mit 40 Levels, hübschen Endgegnern und possierlicher Optik.

Die 3D-Welt zoomt und rotiert fließend, für Abwechslung und Motivation ist gesorgt. Allerdings nervt die fiselige Steuerung manchmal – egal ob mit Analog-Pad oder normalem Controller. Dazu positioniert sich die imaginäre Kamera nicht immer optimal, was man durch geschickte Steuerkommandos ausgleicht. Dennoch gibt es keinen Zweifel daran, daß darbende Saturn-Hüpfspieler zugreifen sollten.

Technisch nahezu gleichwertig mit der Playstation-Version, spielerisch noch immer ein hochkarätiges 40-Level-Hüpfspiel mit possierlichen Darstellern.

Singleplayer85
Multiplayer
Grafik
Sound