Crystar – im Test (PS4)

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Zwei Schwestern werden ins Fegefeuer gezogen und nun liegt es an der älteren Rei, die jüngere Mirai zu retten. Während ihr die Zeit davonläuft, macht sich Rei mit anderen Opfern auf in die Tiefen des Fegefeuers, um Mirai vor ihrer unausweichlichen Reinkarnation zu bewahren. Zwei Dämoninnen bieten ihre Hilfe an, aber ob man ihnen trauen kann, ist fraglich…

Crystar erinnert vielleicht thematisch an Dante’s ­Inferno, aber verschiedener könnten die Spiele nicht sein: Während Macho-Dante alles stupide abgeschlachtet hat, setzt Crystar auf die inneren Dämonen der Mädchen, die ihre negativen Emotio­nen dafür nutzen, schlussendlich durch innere Reinigung stärker zu werden.

Ihr kämpft in Echtzeit gegen Monster, nutzt ausgerüstete Skills und schaltet frei zwischen den Figuren um. Dabei sammelt Ihr die negativen Gefühle der Feinde auf, die dann nach und nach als Schriftzüge den Bildschirm ver­decken und Euch fast schon zwingen, die Erkundung des Fegefeuers abzubrechen, um innerlich wieder ins Reine zu kommen. Dabei entstehen Upgrades und Equipment, die für den weiteren Verlauf zwingend notwendig sind. Unterstützt wird Rei von drei Mitstreiterinnen, die durch individuelle Kampfstile für Abwechslung sorgen. Rei ist schnell, Kokoro schlägt hart mit ihren Fäusten zu, während Nanana aus der Distanz Monster mit Magie abschießt.

Die Welt besteht vor allem aus Korridoren, die aber thematisch effektvoll in Szene gesetzt werden, der Soundtrack kommt eher melancholisch daher – nie vergisst der Spieler, dass er in der Unterwelt ist.

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Schön das solche unbekannte Namen nach Europa schafft.