DarkStone: Bruderschaft des Lichts – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Stephan Freundorfer meint: Dreist geklaut: Mit Wehmut denkt man an die Zeit zurück, als Delphine mit Titeln wie Another World Maßstäbe setzte. Heute scheint’s bei den Franzosen gerade noch zum unverhohlenen Samenraub zu reichen: Unzählige Details wie Zauberbücher und -sprü­che, Gegenstände oder Dorfbewohner weisen Darkstone unverkennbar als unehelichen Spross von Diablo aus. Das Erfreuliche: Die Su­che nach den Kristallen spielt sich ordentlich – Items horten, Monster plätten und den Charakter befördern besitzt auch in dieser Vari­ante Suchtpo­tenzial. Dank der zufälligen Mischung der Missionen gibt’s sogar einen Grund, nach dem Durchspielen mit einer anderen Figur zu starten. Leider hält die Tech­nik nicht mit: Durchwachsene Optik, miese Sprach­aus­gabe und nervige Ladezeiten schmälern die Lust am Abenteuer.

Frecher ”Diablo”-Clone mit ausreichendem Umfang, aber mittelprächtiger Technik.

Singleplayer71
Multiplayer
Grafik
Sound
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