Darkwood – im Test (PS4)

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In einem abgelegenen Gebiet Polens wurde sämtliche menschliche Infrastruktur zerstört, als sich der Wald auf mysteriöse Weise einen ganzen Landstrich zu eigen machte. Die eingeschlossenen Überlebenden versuchen zu entkommen oder sich vor dem zu verbergen, was allnächtlich Jagd auf sie macht. Ziel von Darkwood ist es, tagsüber jede Menge Rohstoffe und Rüstzeug zu sammeln und bei Einbruch der Dämmerung Schutz zu suchen. Den bieten Häuser­ruinen, die in den prozedural generierten Waldlandschaften verteilt als Checkpoints dienen. Um diese in einen brauchbaren Zustand zu versetzen, müsst Ihr zunächst Fenster und Türen reparieren, Stromgeneratoren mit Benzin in Gang halten und idealerweise noch Fallen errichten, um die nächtlichen Angreifer fernzuhalten. An Werkbänken zimmert Ihr dafür neue Waffen oder repariert durch den Kampf beschädigte, Verbrauchsgegenstände wie Bandagen fertigt Ihr auch unterwegs.

Selbst tagsüber seid Ihr vor lebensbedrohlichen Angriffen nicht sicher: Hunde, Wild und irre Zeitgenossen machen Euch ebenfalls rasch den Garaus. Je nach eingangs festgelegtem Schwierigkeitsgrad verliert Ihr beim Sterben entweder einen Teil Eurer gesammelten Materialien oder ein Leben aus dem begrenzten Vorrat, im Albtraum-Modus ist das Spiel sogar sofort vorbei. Beim Erkunden des auch tagsüber finsteren Waldes helfen Fackel und Taschenlampe, die mit ihren Lichtkegeln starke Kontraste auf den Bildschirm zaubern, zudem seht Ihr nur, was sich im Lichtschein befindet – das hält das Spannungsniveau ebenso hoch wie die minimalistische und tiefbassig wabernde Soundkulisse.

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