
Neueste Beiträge
Ghost-Trick: Phantom-Detektiv – im Klassik-Test (DS)
Seite 1
Es ist kein guter Abend für den Blondschopf im roten Anzug namens Sissel: Als er aufwacht, liegt sein Körper mit einer Einschusswunde vor...
Eat Them! – im Klassik-Test (PS3)
Ein durchgeknallter Wissenschafter bastelt in seinem Labor Monster, da klaut ihm eine Firma die Idee – klare Sache, dass ihm das nicht passt und...
Test Drive Unlimited 2 – im Klassik-Test (PS3 / 360)
Seite 1
Fast fünf Jahre ist es her, da wurde die langlebige Test Drive-Rennspielserie (der erste Teil erschien 1987 auf dem C64) komplett umgekrempelt, mit...
Crystal Mines – im Klassik-Test (PSP)
Die aufgehübschte Umsetzung eines Atari-Lynx-Titels ist im Grunde eine Variation das klassischen Boulder Dash-Konzepts: Sammelt in einem Level alle Diamanten und lasst Euch nicht...
Haneda Girl – im Test (PS5)
Seite 1
Nach dem hochgelobten Action-Plattformer Narita Boy liefert das spanische Studio Koba mit Haneda Girl einen knackigen Speedrunner, der Euer Geschick auf die Probe...












die wertung würde ich in relation zum ergebnis setzten, das vom spiel gewollte erfolgreich umzusetzen und dann komme ich persönlich auf 72-75%.
ja, die technik und ja, die mimik und so weiter.
vorgestern durchgespielt und mein fazit ist, dass die angelegenheit besser funktionierte, als anfangs gedacht.
– das frost-system ist durchdacht und funktioniert nach kurzer einarbeitung astrein.
– das frost-system in kombination mit den normalen waffen macht die kämpfe spannend – mit der richtigen taktik sind die kämpfe – vor allem nach ein paar weiteren upgrades – keine wirkliche herausforderung mehr – außer, man stellt sich.
– nur zwei waffen reichen im rahmen der story und der möglichkeiten völlig. das ist angenehm minimalistisch.
– die hackmechanik ist einfach, aber spannend, weil unter zeitdruck.
– die story ist spannend, entwickelt sich zunehmend, nur der schluss ist etwas verkitscht.
– selbst gegen ende des spiels überraschen die entwickler noch mit einer frischen location.
– schwierigkeitsgrade einstellbar und funktionieren wie sie sollen.
– trotz großer nähe zu den vorbildern gelingt es dem zweiten teil, ein eigenständiges bild abzugeben – das ist eigentlich die größte leistung!
– tolle atmosphäre, die sich im verlauf des spiels steigert und nicht wesentlich an spannung verliert.
und dann ziehe ich die kritik ab und bedenke die größe und die möglichkeiten des teams.
mir hat es definitiv spass gemacht und ich bin überzeugt, dass ich es irgendwann sogar nochmals durchspielen werde.
Der Vorgänger war richtig gut und einfach ein Fest für alle Oldschool-Resi und Silent Hill Fans.
Hierdrauf hatte ich mich echt gefreut, aber die Demo hat mir komplett die Lust genommen. Wirkte eher wie uninspiriertes Zombie-Dauer-Ballern a la Solo-Left-4-Dead denn Horror 😅
Dem Vorgänger konnte ich auch aufgrund seiner ganzen Vorgeschichte bei der Entwicklung durchaus etwas abgewinnen, auch wenn es am Ende natürlich nur ein absolut durchschnittlicher Titel ist, was mir aber von Anfang an bewusst war. Aber dennoch hatte der Titel einen gewissen Charme, was ich vom Nachfolger nicht mehr behaupten kann.
Das fängt bei der geringen Waffen und Gegnerauswahl an (ganze 3 verschiedene Waffen und Gegnertypen + 1 Boss im kompletten Spiel) und endet mit den beschissensten und nervigsten Kämpfen die ich je in einem Survival Horror Game erlebt habe.
Dieses ganze System mit teleportierenden Gegnern die während der Kämpfe jederzeit hinter einem auftauchen können, dem einfrieren der Gegner mit dem Frostgrip und den dann daraus entstehenden blauen und roten Energiekugeln, durch die die Gegner teilweise wiederbelebt werden oder sie sogar immun gegen Waffen macht, ist so dermaßen undurchdacht und unfair, dass es mich echt nicht gewundert hat, dass die Entwickler quasi vor JEDEM Kampf erstmal einen Checkpoint eingebaut haben. Da hat am Ende dann auch die überdurchschnittliche Story nicht mehr geholfen.
Sofern es einen Nachfolger geben sollte, hoffe ich wieder auf eher klassische Zombie-Action wie im ersten Teil.