DCL: The Game – im Test (PS4 / Xbox One)

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Für Uneingeweihte: DCL ist das Kürzel für die ”Drone ­Champions League – die real existierte Rennsportserie für die ferngesteuerten Flugmaschinen. Die ist inzwischen so populär, dass sie schon in deutschen TV-Sendern ausgestrahlt wurde (wenn auch zu nächtlicher Uhrzeit) und nun eben ein offizielles Videospiel spendiert bekommt.

Das entpuppt sich als Spezialistenprodukt mit klar definierter Zielgruppe: Hier sollen Interessenten an den neuen Sport heran­geführt und rekrutiert werden – tatsächlich kann man sich bei entsprechender Leistung für die echte Champions League qualifizieren. Denn obwohl es bei den vier Steuerungsmöglichkeiten eine ”Arcade”-Variante mit automatischer Höhenregelung gibt, sollt Ihr bald auf die ”Acro”-Einstellung wechseln, die den realen Kontrollen nachempfunden ist und so komplex wie schwierig zu handhaben ist – wer damit klarkommen will, braucht zahllose Übungsstunden. Die sammelt man auf 25 Kursen in Zeitrennen, echte Wettkämpfe gibt es nur in begrenzter Form online. Die teilweise vogelwilden Streckenführungen lernt Ihr dank virtueller Hilfsmittel, Profis schalten die natürlich ab und wählen die intensive Ego-Perspektive.

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