Death Road to Canada – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Fabiola Günzl meint: Von der fröhlichen Inszenierung der Death Road to Canada sollte man sich nicht täuschen lassen, steckt hinter den grob-bunten Pixeln doch ein Sammelsurium an Spielmechaniken und Humor. Die Mischung aus Roguelike, Rollenspiel und Survival macht Spaß, fordert aber in Sachen Schwierigkeit und Einsteigerfreundlichkeit ihren Tribut. Die Masse an Freischaltbarem, individuellen Charaktermerkmalen und Upgrades sorgt hingegen für einen hohen Wiederspielwert, der gerade im Couch-Koop für zwei Spieler noch zunimmt. So darf man sich getrost auch mit ängstlichen oder übereifrigen Figuren in den Kampf gegen bis zu 500 Zombies, Banditen und den Weltuntergang stürzen…

Kurzweiliges Zombie-Abenteuer mit hohem Suchtpotenzial, fordernder Schwierigkeit und mäßiger Balance.

Singleplayer74
Multiplayer
Grafik
Sound
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Bishamon30
22. Juni 2018 3:25

Da hast du recht ghostdog.

das spiel interesiiert mich ich werde es mir mal näher ansehen.

ghostdog83
20. Juni 2018 17:19

Da möchte der Mensch einfach nur die Apokalypse überstehen, Essen und Schutz suchen oder eine Gemeinschaft aufbauen

Trump würde sich wohl eher von amerikanischen Zombies frühstücken lassen, als sein Glück in Canada zu suchen. ¯\_(ツ)_/¯