Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba – The Hinokami Chronicles – im Test (PS5)

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Die TV- und Kino-Adap­tionen von Koyoharu ­Gotouges Manga ”Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba gehören zu den erfolgreichsten Anime-Produktionen der letzten Jahre – da darf natürlich ein dazugehöriges Spiel nicht fehlen.

In der Taisho-Ära, dem frühen 20. Jahrhundert, möchte der junge Tanjiro Kamado ein Dämonenjäger werden: Grausige Kreaturen haben seine Familie getötet und seine Schwester Nezuko selbst in einen Dämon verwandelt. Doch sie behält einen Teil ihrer Menschlichkeit und so sucht ­Tanjiro nach einem Weg, sie wieder zu einem echten Menschen zu machen. Im Solo-Modus spielt Ihr die Story der gezeichneten Vor­lage nach: Lange, komplett vertonte Zwischensequenzen vermitteln die Geschichte. Zwischendurch lauft Ihr durch überschaubare, offenere Gebiete oder kämpft gegen kleinere Dämonen sowie natürlich auch den einen oder anderen Boss. Die Gefechte sind auch das Herzstück des Spiels: Wie viele andere Anime-Umsetzungen gehört auch Demon Slayer ins Genre der Arena-Prügler, dabei kämpft Ihr entweder alleine oder im Team. Mit Combos, schnellen Ausweich-Aktionen, Super Moves, Blocks und auch dem einen oder anderen Quick-Time-Event fängt Entwickler CyberConnect2 den Stil des Vorbilds gut ein. Wer auch im Mehrspieler-Modus richtig Spaß haben will, muss trotzdem erst den manchmal etwas gedehnt wirkenden Story-Part erledigen: Nur hier gibt es neue Figuren und Arenen freizuspielen. Außerdem verspricht Publisher Sega, das Kämpferfeld demnächst mit kostenlosen DLC-Figuren zu erweitern.

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