Devil’s Deception – im Klassik-Test (PS)

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Seite 1

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Neid und Haß regieren die mittelalterliche Welt von Devil’s Deception: Nach­dem Euch der eigene Bruder den Mord am königlichen Vater in die Schu­he geschoben hat, entkommt Ihr dem Henker nur durch einen Pakt mit der Hexe Astarte. Das alte Weib teleportiert Euch in die unheimliche Festung der Ver­dam­mnis, wo Ihr den dämonischen Burg­herren in seine eigene Fallgrube führt und an seiner Stelle das Kontroll­zentrum übernehmt.

Als neuer Hausherr lockt Ihr diebische Schatzsucher und hinterlistige Ritter in die Falle: Per Übersichtskarte erweitert Ihr die Festung mit neuen Ker­kern und installiert Fangkäfige, Falltüren und Todesspieße, die Ihr später in flotter 3D-Perspektive manuell auslöst. Dabei fungiert Ihr gleichzeitig als Mäusespeck und Auslöser für die Fallen, passiert Euer Schwert-schwingender Gegner eine festgelegte Mar­kierung, bringt Ihr Euch in Sicherheit und drückt auf den Feuer­knopf. Neben dem gewöhnlichen Dieb besuchen Euch wüste Kopf­geld­jäger und überhebliche Kriegs­herren, die mit Zauber und Waf­fengewalt nach Eurer Energie trachten. Um nach der dritten Schlacht nicht kläglich zu verenden, tauscht Ihr gefangene Recken gegen Energie und Gold­taler. So könnt Ihr neue Fallen erwerben und Euer Laby­rinth erweitern. Auch für tote Helden habt Ihr Verwendung: Im Burg­kerker schnibbelt Ihr aus glanzvollen Rittern blutrünstige Werwölfe und Zombies.

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