Die Schlümpfe – im Klassik-Test (PS)

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Überraschung in Schlumpf­hausen: Unverhofft findet Mus­kelprotz Hefty ein Baby vor seiner Haustür. Doch bevor sich der Neu-Papa mit der Lage anfreunden kann, schlägt der böse Zau­be­rer Gargamel zu und entführt den Spröss­­ling mitsamt einer Handvoll anderer Schlümpfe. Hefty findet das gar nicht lustig und macht sich auf den Weg durch zehn Levels, um dem Schurken eins auf die Nase zu geben.

Die Spielstufen sind in Polygongrafik gehalten, das Geschehen spielt sich aber rein zweidimensional ab. Die Route von Start zu Ziel ist fest vorgegeben. Meist seid Ihr zu Fuß unterwegs, gelegentlich nimmt Euch ein Hase ein Stück mit oder Ihr schwingt Euch über Lianen voran. Steinblöcke sprengt Ihr mit gefundenen Geschenken aus dem Weg. Feindliches Getier erledigt Ihr dagegen mit einem Sprung auf den Kopf, besonders dicke Brocken hinterlassen manchmal Tränke. Damit könnt Ihr weiter springen, eine Wirbelattacke ausführen oder schrumpft kurzzeitig: Ideal, um durch enge Lücken zu krabbeln.

Als netter Gag gibt es unabhängig vom Hauptspiel ein ‘Schlumpfigotchi’: Hier sammelt Ihr in sieben kleinen Welten Rasseln und Milchflaschen, um das Baby bei Laune zu halten.

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TigerManiac82
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TigerManiac82

Hatte ich mal, aber irgendwie nicht beendet. Hatte zu viele Spiele damals 😏
Auf dem Snes habe ich bis zum Gargamel (Gurgelhals) gespielt aber ihn nie besiegt ^^

Allerdings war die snes Version (sind ja auch verschiedene Spiele) bockschwer