DNF Duel: Who’s Next – im Test (PS4 / PS5 / Switch)

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Die drei Buchstaben DNF stehen für ­Dungeon & Fighter, eine in Süd­korea populäre Action-Rollenspiel-Reihe, die es 2012 einmal mit dem Xbox-360-Download-Titel Dungeon Fighter Live: Fall of Hendon Myre zu uns geschafft hatte. Wie der Begriff ”Duel” im Titel zart andeutet, gibt es in dieser Inkarnation der mittlerweile vor allem auf Mobile populären Reihe aber keine wilden Massenkeilereien, hier treffen sich die Charaktere zum klassischen ­Duell im besten Street Fighter-Stil. Ihr folgt entweder der umfangreich und stimmig präsentierten Story, tretet im Arcade-Modus an, legt ein paar Trainingsrunden ein oder wagt Euch in Online-Matches – allerdings setzt die Switch-Fassung im Gegensatz zur PlayStation-­Version nicht auf den beliebten Rollback-Code.

15 Figuren und ein freispielbarer Boss stehen zur Verfügung. Dabei haben die Figuren aber keine Namen, sondern nur Klassen wie Drachenritter oder Berserker. Die ­Präsentation erinnert an Guilty Gear: Die Figuren sind allesamt dreidimensionale Polygon-Recken, wirken aber wie handgezeichnete 2D-Protagonisten, was immer wieder für Verblüffung sorgt, wenn sich die Kamera bei wuchtigen Manövern dreht. Spielerisch steht Zugänglichkeit im Vordergrund: Die Grundlagen sind schnell erlernt, auch Anfänger kombinieren Angriffe zu spektakulären Combos. Die rollenspielartigen Wurzeln der Klopperei schlagen sich in der Magieleiste nieder: Bestimmte Aktionen kosten magische Ener­gie, die sich aber bei Nichtbenutzung schnell wieder auflädt. Ebenso wird die Leiste länger, je mehr Schaden Ihr kassiert – so kann auch ein angeschlagener Charakter noch mal ein spektakuläres Comeback hinlegen.

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