Dordogne – im Test (PS5)

0
2298
Zurück
Nächste

Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Wäre Dordogne ein Gemälde, ich würde es mir glatt an die Wand hängen wollen: An den wunderhübschen Umgebungen im Wasserfarben-Stil kann man sich fast nicht sattsehen. Darum enttäuscht es mich ein Stück weit, dass der Rest nicht so rundum überzeugend ist: Die eigentlich interessante wie emotionale Geschichte erklärt einige sig­nifikante Aspekte kaum, das Finale lässt mich mit einem ”Das war’s?”-Gefühl zurück. Und das Adventure selbst ließe sich fast als ”betreutes Spielen” beschreiben, weil der Anspruch sehr niedrig ist und praktisch alle Aktionen vorgekaut werden – ein bisschen fordernder hätte es ruhig sein dürfen.

Bezaubernd illustriertes ­Adventure, das spielerisch und in Sachen Story allerdings abfällt.

Singleplayer72
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste
0 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen