Double Kick Heroes – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Michael Herde meint: Double Kick Heroes klingt auf dem Papier viel besser, hervorragend sogar, als beim Spielen. Ich bin überfordert: Soll ich auf die obere Bildhälfte achten, um rechtzeitig zu entscheiden, wohin ich schießen muss? Oder auf die untere Hälfte, um trotz häufiger Synkopen und Blastbeats den Takt nicht zu verlieren? Beides ist wichtig, doch gelingt es mir kaum gleichzeitig, sodass ein großer Teil des Spielreizes verpufft. Mehr Freude an diesem ulkig-originellen Titel hätte ich wohl mit echten Drums oder Gitarre und der Xbox-One-Version, denn das Joy-Con-Geschüttel ist mir bei manchen Tracks zu langsam und die Knöpfchenkoordination zu chaotisch.

Theoretisch exzellenter Metal-Zombie-Rhythmus-Spaß, der mangels Peripherie-Support nicht richtig zündet.

Singleplayer63
Multiplayer
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Rudi Ratlos
17. September 2020 15:28

Dank GP auch schon durchgespielt – nettes Setting, cooler Soundtrack aber die von Michael angesprochenen Mängel empfand ich ähnlich und hab ab Kapitel 3 auf leicht gestellt, um entspannt durchzukommen. Viel verschenktes Potential – leider.