Driveclub VR – im Test (PS4)

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Wertung

VR-Faktor: Eigentlich wurde der Blick aus dem Cockpit eines Autos recht realistisch umgesetzt – doch im Internet melden sich auffallend viele Stimmen, die bei Driveclub VR über Motion Sickness klagen. Das können wir redaktionsintern nicht bestätigen, unseren Testpersonen ging es auch nach mehreren Fahrten gut. Zum Glück liegt der PlayStation-VR-Hardware eine spielbare Demo der Raserei bei, am besten erprobt Ihr also mit der Eure “Tempofestigkeit”.

  • 88 Fahrzeuge
  • 5 neue Stadtkurse mit je 6 Routen
  • maximal 8 statt 12 Rennteilnehmer
  • enthält alle Patch-Verbesserungen
  • kein Regen- und Schneewetter

Abgespeckte VR-Umsetzung des tollen Arcade-Rasers, die sich zwar fast genauso gut spielt, aber lange nicht so gut aussieht.

Singleplayer79
Multiplayer
Grafik
Sound
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Socke1970
31. Oktober 2016 16:39

Genau Captain. Verstanden 🙂 ernsthaft: ich erwarte ab dem 10.11.2016 mit der Pro heimlich doch noch auf ein Leistungsschub.

captain carot
31. Oktober 2016 12:40

Grafikporno kostet auch. Nämlich FPS.

Tokyo_shinjuu
31. Oktober 2016 12:36

Ein gutes Beispiel das bei all dem VR Hype Kompromisse in kauf genommen werden müssen.

Socke1970
30. Oktober 2016 18:44

Super Test. Dem ist nichts hinzuzufügen. Ich habe auch kein Probleme. Seltsamerweise vertrage ich nur den Beifahrer Modus nicht so gut… seltsam… Ansonsten ist es trotz allem das schlechteste meiner PSVR Erfahrungen bisher. Aber mir hat DriveClub auch schon nicht so gut gefallen wie zB. Forza Horizon 2 und 3.