Dusk Diver – im Test (PS4)

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Japanische Studios lassen ihre übernatürlichen Abenteuer gerne in den vertrauten Gassen Tokios spielen, der Entwickler JFi Games aus Taiwan hält es ähnlich: Die ­Geschichte des mystisch angehauchten Dusk Diver ist im modernen Taipei angesiedelt. Yumo und ihre Freundin Yusha amüsieren sich im Shopping-Viertel Ximending, als sie sich auf einmal in einer anderen Dimension zwischen der Welt der Menschen und der Götter wiederfinden. Das geht nicht lange gut – Yumo wird verletzt, der Wächtergott Leo versucht Ihr zu helfen und prompt übertragen sich all seine Kräfte auf sie. Jetzt liegt es an ihr, eine dämonische Invasion zu verhindern.

Ein Teil des Spiels findet im regulären Ximending statt – lauft durch die Straßen, helft im hiesigen Götter-Supermarkt aus und interagiert mit der wachsenden Schar an Figuren. Die meiste Zeit verbringt Ihr aber in der Zwischenwelt Youshanding, wo Ihr Gegner mit Euren Kampfkünsten in Schach haltet. Schnelle, harte und Support-Attacken stehen ebenso zur Verfügung wie Superschläge und ein schneller Ausweich-Dash inklusive ”Bayonetta”-typischem Zeitlupeneffekt bei gutem Timing. Gefundene Monsterteile verkauft Ihr, verdiente Skillpunkte verbessern Eure Charakterwerte oder Ihr erlernt neue Talente. Neben den Kloppereien gibt es immer wieder kleine Rätsel- und ­Sucheinlagen. Dabei sind vor allem Drachen­kristalle wichtig, denn die braucht Ihr, um überhaupt Youshanding betreten zu können. Das führt öfters zu ausgedehnter Sucherei, denn viele sind gut versteckt; und wenn Ihr nicht genügend ­Splitter im Gepäck habt, dann geht es nicht weiter – haltet also die ­Augen offen.

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