Echo – im Test (PS4)

9
1822
Zurück
Nächste

Meinung

Kerstin Mayer meint: Anfangs gefiel mir Echo fantastisch: Die rätselhafte Story, die coole Heldin und das interessante Feature der ”unendlichen” Gebäude ließen mich den Controller kaum weglegen. Auch die ersten Begegnungen mit meinen Echos waren motivierend: Es war spannend herauszufinden, was man während der ”Aufnahmephase” alles machen sollte und was besser nicht, um die Echos im nächsten Zyklus bestenfalls mit unsinnigen Dingen zu beschäftigen – wenn ich etwa vorher Harfe spielte und sie sich dann ebenfalls in der Musik verloren. Irgendwann wurde es mir aber zu mühselig, manche Levels zig Male zu probieren, weil mich die Echos von Weitem sehen oder von hinten anfallen. Auch der Versuch, schnell an Gegnern vorbeizurennen, funktioniert selten, laufen sie ja genauso schnell wie man selbst. Schließlich habe ich diese blöden Echos verflucht – nur besondere Willensanstrengung ließ mich das Pad in der Hand behalten und nicht an die Wand werfen. Am Ende war ich richtig froh, dass ich Echo endlich geschafft hatte!

Zurück
Nächste
9 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Bort1978
23. November 2017 15:40

Wenn man die letzten Sätze des Meinungskasten liest, klingt das irgendwie nicht nach 81% Spielspass. ?

Danijel78
22. November 2017 19:38

Die Frage ist aber ob der König die Rochade durchführt, wenn er mitkriegt dass der Orient-Express nur ein Regional-Zug ist (vergleichbar mit potemkinschen Dörfern). Und diese Frage stellt sich durchaus bei seinen ausgeprägten aristokratischen Zügen.

Cato
21. November 2017 22:20

Hö, ich verstehe nur Bahnhof.

SxyxS
21. November 2017 17:36

Es gibt noch eine weitere plausible Erklärung:Zb eine intellektuelle Metapher oder so:

Im Schach gibt es den König und die Dame,die gehören zur Aristokratie-
und die machen auch ständig Züge(daher auch die Marktführer in der Lokomotivenherstellung)
Und wenn eine Rochade ansteht,dann ist das nur ein halber Zug,da der Turm auch nur ein Vasall des Königs ist :
(Vergleichbar mit potemkischen Dörfern),wo die Fassade gen Bahnhof gerichtet ist.

Cato
21. November 2017 16:13

Hihi, an sowas habe ich auch gedacht.

SxyxS
21. November 2017 14:45


So etwas wie der Orient-Express.
Sachen für die sich der Pöbel keine Tickets leisten kann 🙂

Tokyo_shinjuu
21. November 2017 13:43

Stil und Setting gefallen mir. Werd ich mir auch mal bei Zeiten geben.

SonicFanNerd
21. November 2017 13:29

Ist auf jeden Fall auf meiner Wishlist. Wenn’s mal passt wird es gekauft, trotz diverser Macken.

Cato
21. November 2017 12:32

Was sind denn “aristokratische Züge”?
Liest sich aber ansonsten sehr reizvoll, ich glaube, ich werde es mal ausprobieren.