Meinung
Thomas Nickel meint: Eigentlich bin ich kein Freund von Spielen, die es darauf anlegen, mich mit Unmengen an kleinen Quests Marke ”Bring mir fünf Stücke Holz!” oder ”Such das Monster, das mir mein Kuchenrezept geklaut hat!” beschäftigt zu halten. Aber gleichzeitig spielt sich Eiyuden Chronicle: Rising so flott und baut eine so positive Grundstimmung auf, dass man dem Spiel dafür nicht böse sein kann. Dazu ist die Welt einfach hübsch gestaltet, hier bleibe ich gerne noch ein Stündchen länger. Weniger gut gefallen mir dagegen die Figuren: Die sind zwar pixelig, kommen aber mit steifen, hampeligen und einfach billig wirkenden Spine-Animationen daher – da sieht man wieder, was man an handgezeichneten Bewegungsabläufen hat. Dennoch: Die Mischung aus Monster verhauen, leveln, Rohstoffe sammeln und dem Dorf helfen unterhält, motiviert und fühlt sich einfach gut an. Da fallen ein paar kleinere Schludereien nur wenig ins Gewicht.






















