Evolution Skateboarding – im Klassik-Test (PS2 / GC)

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ESPN war gestern: Konami und der US-Sender gehen getrennte Wege, das Trendsport-Portfolio des japanischen Softwarehauses firmiert ab sofort unter dem ‘Evolution’-Label.
Geändert hat sich beim neuen Evolution Skateboarding wenig: Wie bei jedem Rollbrettabklatsch von Tony Hawk saust Ihr durch eine Reihe von mehr oder weniger originellen Sze­na­rien, erledigt Standardaufgaben wie das Erreichen bestimmter Punktzahlen oder Grindlängen und das Zertrümmern vorgegebener Objekte – das gab’s alles schon zur Genüge, lediglich die Duelle gegen obskure Bosse wie Spinnen und Panzer oder der Herausforderungs-Modus weichen etwas von der Norm ab.

Egal ob PS2 oder Gamecube, Kaufgrund gibt’s trotzdem fast keinen: Das Geschehen ist routiniert in Szene gesetzt, bewegt sich aber technisch auf arg biederem Niveau und dümpelt spielerisch in Prä-Tony Hawk 2-Zeiten. Dazu kommen eine mäßig erfolgreich kopierte Steuerung und das teils konfuse Level-Layout: Diese lahme Boarde­rei braucht wirklich niemand.

Stockfader ”Tony Hawk”-Klon, der höchstens mit seiner totalen Innovationsverweigerung glänzt.

Singleplayer51
Multiplayer
Grafik
Sound