Formula Karts: Special Edition – im Klassik-Test (SAT)

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Kart-Rennen entwickeln sich zu einem beliebten Freizeit­sport, überall schießen Kart-Hallen aus dem Bo­den. Zum Üben brettert Ihr erstmal auf dem Saturn über kurvenreiche Rund­kurse: Acht Strecken in ganz Eu­ropa werden bei der WM befah­ren. Im Arcade-Wett­bewerb hingegen pfeift Ihr auf die Welt­cup-Punkte und schielt stattdessen auf das Bargeld für die jeweils drei schnellsten Piloten: Mit harten Dollars verbessert Ihr die Motor­technik des pfiffigen Ge­fährts und besorgt Euch bessere Reifen. Durch ­zugekaufte Turbo-Einheiten schiebt Ihr Euch auf den seltenen Geraden an den stets drängelnden Konkurrenten vorbei. Schafft Ihr es nicht aufs Treppchen, wird Euch eines von drei Fahrer­leben abgezogen.

Die acht Rennställe unterscheiden sich durch ihre Karts – durchzugsstarke Flitzer rutschen Euch leicht aus der Kurve, kraftvoller Grip dagegen kostet Leistung. Sowohl aus der Cockpit-Per­spektive als auch von hinten habt Ihr kaum einen Anhaltspunkt, wie eng die nächste Kurve ist – das ist zwar realistisch (schließ­lich sitzt Ihr nur wenige Zenti­meter über dem Asphalt), führt aber zu regelmäßigen Remplern an der Bande. Ins Splitscreen-Duell wagen sich aufgrund der schlechten Übersicht nur Spezialisten. Rennlänge und Schwie­rig­keitsgrad könnt Ihr im Op­tions­menü verstellen, Profis fahren mit möglichem Unfallschaden, den Ihr in der Boxen­gasse wieder ausbügelt.

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