
Seite 2
So, nun seid Ihr eigentlich bereit für den Kampf. Was Euch nach dem Laden erwartet, überrascht allerdings selbst hartgesottene 32-Bit-Fans: Ihr düst in einer absolut flüssig an Euch vorbeijagenden Umgebung auf die ersten Flugdroiden zu und nehmt sie unter konzentriertes Laser-Dauerfeuer: Während Ihr noch über die vorbeihuschenden Echtzeit-Lichtreflexe an den Wänden staunt, ballern die alarmierten Wächter zurück und düsen prompt aus Eurer Schußbahn. Nach dem wuchtigen Einschlag der feindlichen Salven knackt Ihr mit zwei, drei Treffern den Schild, und die Trümmer der Gegner fliegen rauchend zu Boden. Puhh, erst mal durchatmen. Mal sehen: Die Schilde sind geschwächt, aber die Gleiterhülle ist voll intakt. Schnappt Euch die Powerpods und Waffenkapseln, die von den Droiden übrig geblieben sind. Damit rüstet Ihr die Schlagkraft der Primärwaffe auf, und neue Systeme sind verfügbar.
Weiter geht’s: Schleicht Euch erstmal vorsichtig durch das sich aufschiebende Stahlschott nach draußen. Verflixt, ein wild ballernder Panzer patrouilliert um die Ecke. Zum Glück schießt Eure neue Sekundärwaffe, die ”Solaris”-Rakete, auch um Kurven: Dank des Lichtscheins an der Tunnelwand wißt Ihr, daß die Rakete den Tank geknackt hat. Jetzt führt Euch der Weg nach oben. Die Tunnelkomplexe sind in 360° konstruiert – allerdings hilft Euch auf Wunsch eine künstliche Schwerkraft. Bei schnellen Fluchtmanövern pendelt sich die Ego-Ansicht automatisch richtig ein, was die Orientierung in den weitläufigen Komplexen erleichtert. Eine Karte ist allerdings nicht verfügbar. Ihr solltet auf Eure Munition achten, deren Vorrat im Visierkreis ablesbar ist: Sekundärwaffen sind begrenzt, ebenso die Energie für Standard-Waffen wie Laser, Trojax oder Tranpulse. Wird die Energie nicht aufgefrischt, sinkt die Kadenz rapide ab, und Ihr habt kaum Chancen, flinke Gegner zu erwischen.








