Forsaken – im Klassik-Test (PS)

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Fertigmachen zum größten Raubzug des 22. Jahrhun­derts: In den Schacht­syste­men, die wir gleich besuchen, liegen unvorstellbare Reich­tümer und wertvolles Hightech-Equip­ment. Warum das alles von der Erdregierung zurückgelassen wurde? Die Antwort ist einfach: Bei kniffligen Materie-Experi­men­ten flog der ganze Komplex in die Luft und ist jetzt für Forschungszwecke nicht mehr zu gebrauchen.

Leider liegen zwischen Euch und dem Reichtum zwei größere Pro­bleme: Zum einen jagen auch andere Glücksjäger durch die Stollen, zum anderen sind vollautomatische Abwehr­sys­teme auf Patrouille. Diese unbemannten Sonden, Rake­tenwerfer-Batterien und Tanks feuern Euch mörderische Energie-Stakkatos um die Ohren. In dieser unwirklich beleuchteten Kunst­welt zählt nur eins – Action. Mit der Wahl des Fluggeräts (und damit der Spielfigur) bereitet Ihr Euch auf diesen Einsatz vor. Acht verschiedene Outlaws, vom Huma­noiden ”Jo” bis zum mysteriösen ”Foetus”, fahren mit unterschiedlichen Hover-Bikes in die Grube ein. Die Unterschiede beziehen sich u.a. auf Schildstärke, Beschleu­ni­gung, Stahl­mantel und Steuerung.

Habt Ihr Eure Wahl getroffen, legt Ihr die Abfolge der Primär- und Sekundär­waffen fest: Zwar schaltet Ihr im Spiel auch manuell (mit Select und der Feuer­taste) zwischen den einzelnen Waffen um, doch mit dieser Funktion definiert Ihr eine Standard-Reihen­folge, mit der die Magazine leergeschossen werden. Was Ihr genau in den 13 Abschnitten zu tun habt, vermittelt ein Text während des Ladens. Beispiel gefällig? Entweder, Ihr lokalisiert und betätigt fünf Schalter, oder vernichtet einen schwerbewaffneten Wider­sacher. Kleinere Aufgaben bewältigt Ihr ohne lange Vorbereitung: Zeit­spa­rende Tele­porter sind zu aktivieren, versperrte Tore nur mit den richtigen Schlüsseln zu öffnen, und manche Räu­me nur über verwinkelte Umwege zu erreichen.

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