Forza Horizon 6 – im Test (Xbox Series X)

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Screenshot von Forza Horizon 6
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Auch technisch wurde noch ein wenig zugelegt: Kein einziges Mal ist uns während der Rennen oder Erkundungstouren ein Bildrateneinbruch begegnet, im ­Performance-Modus auf einer ­Series X sind sattelfeste 60 fps ­angesetzt und für die 4K-Auflösung wird nur geringfügiges ­Upscaling notwendig. Selbst das beim Vorgänger noch häufiger aufgetretene späte Einblenden von Schatten oder höheren Detail­stufen bei Pflanzen oder anderen Objekten ist uns hier kaum aufgefallen. Und schließlich hat Playground Games ein Herz für Series-S-Besitzer, die ebenfalls zwischen Qualitäts- und Per­formance-Modus wählen dürfen.

Spielerisch hält sich Forza ­Horizon 6 weitgehend an die ­inzwischen etablierte Formel. Jede Menge Rennen auf abgeschlossenen Kursen oder querfeldein werden nach und nach verfügbar gemacht wie auch ”PR-Stunts” von Tempoblitzern bis zu waghalsigen Sprüngen. Ebenso finden sich praktisch alle eingeführten Formate wie die ”Storys” (Minikampagnen mit Fokus auf etwa Sightseeing oder Fotoaufgaben), nächtliche Rennen samt zivilem Straßenverkehr und natürlich die komplette Mehrspieler-Palette wie Konvoifahrten, ”Stunt Partys” (umbenannte und leicht modifizierte ”Forzathons”) oder der launige ”Eliminator”. Ihr Debüt feiern die in Japan geborenen Touge-Rennen, bei denen im Duell Eins-gegen-eins Bergpässe hinabgerast werden.

Weitere Neuerungen und Anpassungen: Neben den altbekannten Showcases warten am Ende einer Karrierestufe nun auch ”Rush”-Herausforderungen mit winkligen Hinderniskursen und nahtlos in die Welt integriert wurden ein paar Dragsterrennstrecken und Zeitfahrkurse, wo Ihr jederzeit ein paar Läufe respektive Runden drehen könnte – nette Beigaben, aber ansonsten nicht weiter relevant.

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