Fracture – im Klassik-Test (PS3 / 360)

3
1542
Zurück
Nächste

Meinung

Michael Herde meint: Wie habe ich diesen Tag herbeigesehnt: endlich Fracture spielen! Schon immer fand ich die Idee der Bodenverformung reizvoll. Das Endergebnis toppt aber meine Erwartungen und birgt einige Überraschungen in seinen bauchigen Levelschläuchen. Ob extravagante Physik-Spielereien oder gewitzte Kopfnüsse – in Jet Brodys Abenteuer sprießen sie mancherorts wie Pilze aus dem Boden. Auf der technischen Seite ist Fracture ebenfalls in Bestform. Egal, wie viel sich auf dem Bildschirm tummelt, das Spiel leistet sich kaum Ruckler und protzt mit fetten Explosionen, herumwirbelnden Teilchen und kraftvoller Beleuchtung. Nur in Innenräumen und im Nahkampf fehlen ein paar Details. Das Problem mit der Zielsteuerung ist zwar ärgerlich, vermiesen lasse ich mir die Freude an Fracture dadurch aber nicht. Zu packend und frisch spielt sich der Kampf gegen die Pazifikaner. auch.

Zurück
Nächste
3 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
JACK POINT
11. März 2025 3:57

Weiß gar nicht mehr warum ich die 360-Version dann nicht weiter gezockt hab, viell. so schwerer Abschnitt. Aber ist zwar nicht revolutionär, aber die Idee mit dem Terran war schon nett, wenn auch eher so in Richtung Geo-Mod-Engine bei Red Faction, sprich so zwingend nötig zu nutzen jetzt nicht immer, aber doch öfter als dort- auf jeden Fall grundsolider 3rdPerson Shooter.

Kara Day
3. März 2025 10:01

Ich hatte es durch gespielt gehabt war für mich zu einfach aber gutes Spiel

Walldorf
2. März 2025 20:49

Der erste Test in meiner Access-Datenbank. 😉

Spiel selber habe ich nie ausprobiert, war glaube ich auch kein kommerzieller Erfolg.