Full Throttle Remastered – im Test (PS4)

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Meinung

Tobias Kujawa meint: Full Throttle habe ich in den 1990ern verpasst, daher ging ich ohne nostalgische Gefühle und Vorwissen an das Biker-Abenteuer heran. Für ein LucasArts-Adventure spielt sich der Titel überraschend simpel, ohne großartige Kopfnüsse oder wahnwitzig verschwurbelte Rätsel. Ben würde die Plastikkotze aus Day of the Tentacle einfach mit seinen Händen von der Decke lösen, statt im Stockwerk darüber eine Musikanlage aufzudrehen und die Box umzukippen. Gut so! Im Gegenzug bleibt von seiner Reise aber auch nicht viel im Gedächtnis. Etwas langweilig finde ich mittlerweile das Fließband-Prozedere, mit dem Double Fine seine Remastered-Versionen entwickelt: Neue audiovisuelle Präsentation, Entwicklerkommentar und Artwork-Galerie – das kennt man langsam zur Genüge.

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