Gal Metal – im Test (Switch)

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Meinung

Thomas Nickel meint: Gal Metal amüsiert und verwirrt mit unerwarteten musikalischen Freiheiten am Schlagzeug. Es dauert, bis man hinter das Spielprinzip steigt und manchmal ist die Erkennung der Joy-Cons pingelig, ein paar Probesessions per Touchscreen sind nicht verkehrt. Zum Glück fällt die Schwierigkeit im Story-Modus niedrig aus, mit etwas Übung gehen die Metal-Versionen klassischer Musikstücke flott von der Hand und die Punktzahlen steigen. Vor allem aber die charmante Präsentation gefällt – Gal Metal setzt auf flotte Comic-Panels und gelegentliche Smartphone-Chats.

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4 Kommentatoren
Rudi RatlosSir LancelotKaoru zero oneSonicfreak Letzte Kommentartoren
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Rudi Ratlos
I, MANIAC
Gold MAN!AC
Rudi Ratlos

SonicfreakSonicfreak Hatte zum Glück noch den Import-Test der M! im Kopf, der auf die Sprachhürde hinwies – sonst hätte ich mir das auch direkt mitgenommen. Schön, dass das lokalisiert worden ist.

Sir Lancelot
I, MANIAC
Profi (Level 2)
Sir Lancelot

Spricht mich grundsätzlich sehr an, leider kann ich mit Metal rein gar nichts anfangen.

Kaoru zero one
I, MANIAC
Gold MAN!AC
Kaoru zero one

scheint das richtige Spiel für mich zu sein. Ich hau es mal in die Liste.

Sonicfreak
I, MANIAC
Profi (Level 2)
Sonicfreak

Hab ich mir während meines Japan Urlaubs billig gekauft. Leider ist die Sprach Barriere in der Japan Version ziemlich doll. War leider n Griff ins Klo