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Die Kampagne schließt direkt an die (mäßige) Geschichte von Teil 4 an, macht (dem Tester) insgesamt aber deutlich mehr Laune. Nur anfangs steuern wir den erneut eindimensionalen Marcus-Fenix-Sohn JD, ab dem zweiten (von vier) Akten greift Amazone Kait Diaz zu Lancer, Hammerburst, Buzzkill, Longshot, Mulcher, Torque-Bogen oder Overkill. Die komplette Story könnt Ihr kooperativ zu dritt angehen (auch im Dreier-Splitscreen), einer steuert dann den kleinen Flugroboter Jack. Der nimmt in ”Gears 5 eine große Rolle ein: Spielt Ihr als Solist, fliegt der Blechkübel eigenständig herum und wartet auf Eure Befehle. Anfangs kann er nur die Gegend scannen und Waffen heranschleppen, habt Ihr ihn mit Aufsammel-Materialien aufgelevelt, wird er wichtiger: Jack kann Eure Rüstung kurzzeitig verbessern, damit Ihr durchs Feuer könnt, Euch und die Truppe wiederbeleben, einen Energieschild aufbauen, Feinde niederblitzen oder sogar für kurze Zeit in deren Verstand eindringen, damit sie sich gegenseitig niedermachen.
Zwischen vielen großen und kleinen Gefechten gegen erfreulich aggressive und vielgestaltige Feindverbände, bei denen Ihr elegant von Deckung zu Deckung hechtet, immer noch gut getimt nachladet, die üblichen Granaten schleudert oder dicke Zusatzwaffen auflest, gönnt sich Gears 5 den Luxus etlicher ruhiger Passagen. Das ist zwar vorhersehbarer als in anderen Games (weil bei Gears oft schon die Deckungen in den Levels verraten, dass hier gleich gekämpft wird), aber trotzdem eine gute Abwechslung. Die nachvollziehbaren Figuren führen manch interessanten, manch belanglosen Dialog – unterm Strich ist die Story einigermaßen unterhaltsam, bringt das Medium aber um kein Jota voran.
In den Akten zwei und drei, die gut 60% des Spiels ausmachen, wagt Entwickler The Coalition ein Experiment: Ihr fahrt mit einem Segelschlitten durch nicht gerade riesige, aber doch offene Landschaften, um zur nächsten Hauptmission zu kommen. Am Wegesrand findet Ihr in beiden Gebieten (Eiscanyon, rote Wüste) eine Handvoll Nebenaufträge, die uns auf ganzer Linie enttäuschten: Fast immer müsst Ihr nur eine dicke Feindwelle wegputzen und dann Waffen auflesen, zudem ein paar Upgrades für Jack, die Ihr nur hier bekommt. Gute Idee, schlecht umgesetzt! Immerhin steuern sich die Fahrten so klasse wie Nathan Drakes Geländefahrzeug in Uncharted 4 – diese Abschnitte standen für die semioffenen Stages von Gears 5 vermutlich Pate.
Während unseres Story-Durchlaufs stießen wir auf ein paar Probleme mit den Sammelgegenständen – mal waren sie im Menü nicht sichtbar, mal konnten wir ein Collectible nach einem Tod zwar erneut blinken sehen, aber nicht mehr aufsammeln.









ich hab vier greas of war teile komplett durchgespielt und außer schwerfälligkeit nichts bemerkt. da ist dann halt doch auch irgendwo das spiel schuld, wenn es nicht in der lage ist die angeblich tolle steuerung in 50 stunden spielzeit zu vermitteln.
bei halo 1 hab ich in der demo erkennen können wie genial es sich spielt/steuert.
die klobige deckungs-mechanik macht das spiel so zäh. klebt man an einer deckung und will sich wieder frei bewegen, muss man relativ lange nach hinten drücken, oder zur seite+A, oder nach vorne+A. nicht selten huscht die figur dann ungewollte zur nächsten deckung anstatt sich zu befreien. in deckung gehen ohne sich festzukleben kann man komplett vergessen.
das das ganze auch wesentlich intuitiver und variabler geht, zeigt crysis 2. man kann sich festkleben oder auch nicht. beide varianten funktionieren, ohne sich in die quere zu kommen.
Auch mit mehr Farbe und “less blood, more softgore” für mich ein unverzichtbares Angebot zur Kooperation auf der Couch (solo geht natürlich auch in Ordnung), der Weltenentwurf taugt (immer noch), Gegnerdesign und Konfliktangebote im Besonderen…
Bloodsprays anderer Titel hätten jetzt nicht unbedingt sein müssen, gleiches für “Gear up with every can” mit Rockstar-Energy-Drinks.
@ninboxstation
Ich beneide Dich absolut und drücke mir selbst mal die Daumen für eine Retail-Version von “Remnant: From The Ashes”.
Ich kenne auch kein Spiel wo der Unterschied der Spielweisen so gravierend ist, wie bei Gears.
Platinum Games: Hold my beer
Weiter entwickelt hat es sich nicht mal so wirklich. Das Konzept wie man das Spiel quasi dynamischer und schneller spielt, ist schon quasi das selbe.
Ich empfinde das halt wie Out. Hier haben Leute über das Spiel bzw. die Steuerung gesprochen und sich eher negativ geäußert, ohne das Potential bzw. die Möglichkeiten ausgeschöpft zu haben. Da war es mir ein Anliegen zu erklären, dass die Steuerung eben komplexer ist als man anfangs vermutet und man rein im Solospiel da auch nicht unbedingt drauf gekommen wäre. Der Vergleich mit dem MP kommt auch nur, weil man dort einfach sofort bemerkt, wie “stümperhaft” man sonst gespielt hatte und wie es “wirklich” geht.
Ich kenne auch kein Spiel wo der Unterschied der Spielweisen so gravierend ist, wie bei Gears.
@out
Ich beziehe mich bei meinen Aussagen (und Eindrücken) ja wirklich nur auf das aller erste Gears (XB360). Hatte ich weiter unten auch mal geschrieben.
Das neue Gears 5 hat sich da sicherlich auch entsprechend weiterentwickelt.
Ich spiele immer nur den Singleplayer und trotzdem fetze ich dynamisch und flink durch die Level, das es eine wahre Freude ist.
Wenn man den MP zockt ist der Skill sicherlich höher, aber nicht zwingend Voraussetzung, um in der Kampagne die Steuerung voll auszunutzen.
Klar, jeder ist verschieden und die Wahrnehmung natürlich auch subjektiv, aber ich hab hier das Gefühl, eine andere Version von Gears zu spielen.
Das währe für mich so, als würde man sagen Witcher 3 hätte zu wenig Umfang oder Mario Kart wäre eine Simulation.
@D00M
Wie gesagt, ich hatte dich schon verstanden.
Das mag ja auch richtig sein, aber nem reinen Singleplayer-Kampagnen-Spieler bringt das halt nix.
Aber lassen wir das nun einfach so stehen.
Is doch ok. 🙂
@Sonic
Ich wollte primär anmerken, dass man durch den MP erst lernt und sieht was eigentlich alles mit der steuerung machbar ist. Wenn man das dann gelernt hat und beherrscht, dann kann man die Kampagne ja auch ganz anders und dynamisch spielen und dann ist nichts mehr von “Panzer” übrig. So meine ich das.
Ich würde Gears nicht als “kompliziert” bezeichnen – die, die ich gepsielt habe auf der 360 -, es bestraft einen aber auch auf den unteren Schwierigkeitsgraden nicht, wenn man sich wie ein in die Ecke geworfener Mehlsack gegen eine Deckung klascht und dort von Zeit zu Zeit herauslugt, um ein bisschen Peng-Peng zumachen.
Witzig wirds erst, wenn man sich mit dem gut funktioniernden System von Deckung zu Deckung bewegt und mit dem Roadie-Run sowie Ausweichrollen in bessere Positionen zu bringen, um einen Gegner mit einer Gnasher oder einem Nahkampf-Finisher zu zerlegen.
Da passt der Prügelspielvergleich wie das Kettensägenbajonett in die Fresse eines Locust.
Gott, was hab ich jetzt wieder Bock auf Gears im Coop … *seufz*
Fast wie in den 90er Jahren.
let the console wars start!!
TLOU = Halo (Gesamte Serie) > L4D/2 = God of War (Gesamte Serie) = Gears of War (Gesamt Serie) = Persona5 = Bloodborne > Uncharted (Gesamt Serie) = Forza > Gran Tourism > Spiderman > Horizon Zero
(aber natürlich, TLOU ist im aufwärts Trend.., Halo eher im abwärts Trend; dafür has MS Obsidian übernommen)
Ich habe meine Erwartungshaltung nach Teil 1 angepasst. Teil 2 ist mein Lieblingsteil (Setting, Pacing, Encounters). Teil 3 war im Vergleich zu Teil 2 eine leichte Enttäschung. Teil 4 habe ich nur einmal beendet. 1-3 jeweils auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad im erneuten Durchgang beendet.
@D00M82
Ich versteh dich schon. 😉
Dein gerne genutztes Argument des “Nicht-Verstehens” ist daher nicht zutreffend.
Es mag doch sein, dass Gears für dich das bessere Gunplay besitzt und auch dass der Multiplayer total fetzt, aber wenn mich das als anderer Spielertyp nicht anspricht muss das doch auch ok sein, ohne dass man in eine Sinnkriese fällt oder dem Gegenüber sonst was andichtet.
Du mopperst rum, dass die Sony-Uncharted-Schafe nicht akzeptieren können, dass Gears das bessere Gunplay besitzt.
(Hat das denn hier eigentlich wirklich jemand so gesagt?)
Gleichzeitig attestiert du einem Uncharted ein “schlechteres” Gunplay. Der Kosmos drum rum ist dir da nicht so wichtig. Is ja auch ok.
Für mich hat z. B. die Steuerung von Uncharted im Singleplayer wesentlich mehr zugesagt. Ist im Gegensatz zu Gears für mich einfach viel flotter und dynamischer.
Und nu?
Wo is denn nun des Pudels Kern?
Wer hat denn jetzt Recht?
Ist das überhaupt wichtig?
Ist es evtl möglich, dass meine Ansprüche an ein Spiel andere sind, als die deinen.
Könnte auch sein, dass ich einfach (wie bereits erwähnt) andere Schwerpunkte setze.
Mir nützt es z. B. nix, wenn sich Gears im Multiplayer wie Butter spielt, wenn ich mich im Singleplayer gefühlt kriechend fortbewege.
Es gibt eben auch anderes Erleben, als das persönliche. Während es DIR wichtig ist, die total deepe Steuerung von Gears (im Multiplayer) zu meistern und dich da auch super auskennst und sicher super viel Spaß damit hast (hattest), möchte manch einer vielleicht “nur” ne schöne Kampagne mit ner flotten Steuerung spielen.
Beides ist gleichberechtigt ok aus meiner Sicht.
Ballern MUSS bei Gears ja auch fluppen, sonst bleibt da ja nicht viel übrig.?
Resident Evil 6 fand ich auch ganz furchtbar.
Mit dem Prügelspiel Vergleich hat er aber dennoch Recht.
Es sind auch keine “speziellen Bedienungen” sondern einfach nur der MP, wo dir schnell klar wird, dass du vorher wie ein völliger noob gespielt hast.
Ich hatte mit U4 auch meinen Spaß. Der Fokus liegt natürlich auf anderen Aspekten.
Wenn ein neues Uncharted erscheint, dann zocke ich das auch wieder.
Ballern ist bei Gears aber trotzdem viel besser!
Resident Evil 6 hat sich wie Scheiße gesteuert.
Also wenn man Gears unter speziellen Bedingungen spielen muss, um sie “Genialität” der Steuerung zu erkennen, liegt der Fehler am Spiel, nicht am Spieler.
Der Meinung bin ich mal so gar nicht! Bei einem Beat ’em up reicht es für gewöhnlich auch mit simplen Tritt und Schlag-Kombos bequem durchs Spiel zu kommen, Richtig Bocken tut es aber nur wenn man das Move-Setting beherrscht und auch gescheit miteinander Kombinieren kann. DAS ist bei jedem Spiel so, Resident Evil 6 z.B. mochten die Leute auch nicht, spielt sich aber als Action Spiel wie Crème brûlée …wenn man in seinen Kopf den Schalter umlegen kann und es eben als Action Spiel spielt und sich mit der Steuerung und ihren Feinheiten auch vertraut macht.
Also wenn man Gears unter speziellen Bedingungen spielen muss, um sie “Genialität” der Steuerung zu erkennen, liegt der Fehler am Spiel, nicht am Spieler.
Und Geara hat auch einige Abschnitte wo man zum walken verdammt wird und den philosophischen Gesprächen lauschen darf.
Ey Marcus, hast du Locust jemals Emulsion essen sehen?
Von mir aus können die Scheiße fressen!
Die Kindereien hier schon wieder. Wollen wir mal ein bisl Würze in die Suppe geben: Während Uncharted ein sehr hohes Niveau gehalten und in einigen Punkten sich sogar noch gesteigert hat, hat die Gears Reihe nach Teil 2 nur noch abgebaut.
Ich stänkere gar nicht wirklich.
Ich habe U4 auf schwer gespielt.
@Sonic:
Deine Aussage bezüglich des MP zeigt nur, dass du gar nicht verstehst was ich sagen wollte. Dort sieht man aber halt wie die Steuerung bei Gears “richtig” eingesetzt wird. Und da ist dann nichts mehr von Panzer übrig. Wer nur steif durch die Kampagne geht, der kann das halt nicht wissen. Gears ist sehr kompliziert zu spielen, dreht dann aber geschwindigkeitsmäßig ziemlich auf. Nur wisst ihr das eben einfach nur nicht.
Ich hab sowohl Gears als auch Uncharted auf normal gespielt, und nur im Singelplayer, fand das Schwerfällige bei Gears ziemlich passend, eben weil hier keine androgynen Kerlchen sondern Muskelmänner in schwerer Montur unterwegs waren, man spürt halt irgendwie das Gewicht.
Die Schießereien bei Uncharted waren gut, nicht überragend aber fügten sich gut ein.
Und Geara hat auch einige Abschnitte wo man zum walken verdammt wird und den philosophischen Gesprächen lauschen darf.
Ich mag die Gears Reihe und ebenso die Uncharted Reihe. Beide miteinander zu vergleichen passt nicht so ganz, da sie die Schwerpunkte doch sehr unterschiedlich legen.
Das Ballern geht mir bei Gears einfacher von der Hand.
Ich hab Gears 1 nicht auf easy gespielt und fand die Steuerung dennoch “panzermäßig” und der Multiplayer-Part ist mir wumpe.
Und nu? ?
Irgendwie stänkerst du hier am stärksten DOOM. Hast du denn je Uncharted auf der schwersten Stufe gezockt? ?
Also von Super finde ich sind die Ballereinlagen irgendwie doch weit entfernt.
Und wer immer behauptet Gears spiele sich Panzerartig, der hat die Steuerungsmöglichkeiten noch gar nicht verstanden oder entdeckt. Die sind nämlich ziemlich anspruchsvoll und schwer zu lernen. Wer einmal die Kampagne auf easy durchgeht, der merkt davon natürlich nix.
Spielt das mal im Multiplayer, da werdet ihr euch wundern, wie schnell Gears ist, wenn man weiß wie man das anstellt.
Uncharted ist eher ne Climbing Sim als eine Walkding Sim. Wobei dort eben auch so viel “gewalked” wird, wenn man den Gesprächen folgen muss um die Ladezeiten zu verstecken 😉
@D00M82 Wo hat denn hier ein Uncharted-Fan behauptet, dass Gears nicht das bessere Gunplay bietet? Du schreibst es doch selber. Gears ist ein Shooter. Und Uncharted ist ein Action-Adventure. Deswegen hinkt der Vergleich. Und für ein Action-Adventure spielen sich die Ballereinlagen bei Uncharted super.
IHR HABT ALLE RECHT
Ich hab bei Gears ja nur den ersten Teil (XB360 als AK-Emulation auf der OneS) als Vergleich (weil nur den gespielt) und da fand ich die generelle Steuerung eher panzermäßig und gewollt dynamisch.
Kamera zu nah dran, Sichtfeld zu eng, das dumme Gewackel fand ich doof und die Shootouts schwankten zwischen “nerv” und “is ok”.
Klar, die Gears-Freunde zücken jetzt ihren Lancer und freuen sich auf lecker zerfetztes Igelfleisch ( 🙂 ), aber es war einfach nicht meins.
Bei Uncharted gingen mir die Shootouts eigentlich immer recht flott von der Hand. Zumindest in den ersten drei Teilen. Teil 4 wurde noch nicht weit gespielt.
Einige hier moppern ja gerne über den “Walking-Simulator” Uncharted, aber ich würde mal sagen, wer Uncharted nur wegen der Shootouts spielt, wird nicht auf seine Kosten kommen.
Genausowenig wie ich bei Gears, wenn ich eine vollwertige Story erwarte oder mehr als eindimensionale Charaktere.
Denke, das ist ne Sache der Gewichtung und der Vorlieben.
Im Grunde läuft es darauf hinaus:
Wer Gears cool findet zockt es. Wer Uncharted spaßig findet zockt das. Wem beides taugt, zockt beides. Wer mit beiden nix anfangen kann zockt halt was ganz anderes.
Und – Überraschung – das ist alles legitim und keiner nimmt dem anderen deswegen was weg …
Ich verstehe diese Diskussion mal wieder nicht. Können die Sony/Uncharted Fans das jetzt echt nicht verkraften, dass der Shooter Gears besseres Gunplay bietet? Muss immer ALLES beim eigenen Liebling “besser” sein? Ich behaupte doch auch nicht, dass das Kampfsystem bei Ryse besser ist als bei Bloodborne.
Und natürlich kann man die Spiele vergleichen. In den Schusswechseln sind beide halt Third Person Shooter. Und da finde ich, hat sich Uncharted immer irgendwie unccol gespielt.
@ghostdog83 Du schreibst nur deine Meinung zum 1. Uncharted Teil. Wie steht es denn mit den anderen Teilen? Teil 1 fand ich damals klasse, es ist aber der mit Abstand schwächste Teil. In den anderen Teilen wurde z. B. der Anteil der Shootouts etwas reduziert.
Und auch wenn die Rätsel- und Klettereinlagen bei Uncharted nie schwer waren (bei den neueren TR-Teilen übrigens auch nicht), brachten sie Abwechslung ins Gameplay. Man fühlte sich mehr als Entdecker von etwas Großartigem. Wie oft mir da die Kinnlade nach unten gefallen ist, wenn ich z. B. einen „geheimen“ Tempel entdeckt habe. Da kam pures Abenteuerfeeling auf.
Bei Gears haben sie sich schon immer zu 100% voll aufs Ballern konzentriert, weswegen dort das Ballern mehr flutscht. Bei Uncharted gibts ne gute Mischung von allem, ein Allrounder mit verschiedenen Gameplay-Parts. Deswegen kann man die Spiele nur bedingt vergleichen.
Und spiel mal Uncharted auf dem höchsten S-Grad. Da musste man schon echt gut taktisch vorgehen, um eine Chance zu haben.