Gelly Break – im Test (Switch)

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Meinung

Matthias Schmid meint: Obwohl die Welten grob und die Hintergründe trist sind, hatte ich Spaß mit der geschmeidigen Hüpferei: Die Steuerung flutscht, das Ballern vermittelt gutes Trefferfeedback und manche Sprungpassage ist echt nett designt. Mir gefällt das Spiel im Solo-Modus besser – zu zweit torpediert das gemeinsame Timen des Farbwechsels das flotte Spielgefühl. Die Idee, die schweren Stages nur zu erreichen, wenn ich in den einfachen alle Bonus-Blobs finde, geht in Ordnung – trotzdem bietet Gelly Break viel zu wenig Umfang im Vergleich zu den Granden des Genres.

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Lando
5. Februar 2019 14:53

Fand die Demo öde. :/