
Meinung
Matthias Schmid meint: Obwohl die Welten grob und die Hintergründe trist sind, hatte ich Spaß mit der geschmeidigen Hüpferei: Die Steuerung flutscht, das Ballern vermittelt gutes Trefferfeedback und manche Sprungpassage ist echt nett designt. Mir gefällt das Spiel im Solo-Modus besser – zu zweit torpediert das gemeinsame Timen des Farbwechsels das flotte Spielgefühl. Die Idee, die schweren Stages nur zu erreichen, wenn ich in den einfachen alle Bonus-Blobs finde, geht in Ordnung – trotzdem bietet Gelly Break viel zu wenig Umfang im Vergleich zu den Granden des Genres.









Fand die Demo öde. :/