Gelly Break – im Test (Switch)

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Bevor die Testfassung bei uns aufschlug, hatten wir von Gelly Break der Berliner ByteRockers’ Games nichts gehört – da ist es schon überraschend, dass dieses kleine Spiel gleich verpackt auf Modul erscheint. Im Laden klingt ein Preis von 35 Euro natürlich nicht hoch – als Download-Titel wären aber eher 15 Euro angemessen. Denn: Gelly Break ist rasch durchgespielt – im Solo-Modus haben wir keine zwei Stunden bis zum Abspann gebraucht. Wer alle elf Stages öffnen will, muss aber genauer hinsehen – nur wenn Ihr immer die drei Bonus-Blobs ergattert, schaltet Ihr den Zugang zu den fünf anspruchsvolleren Levels frei.

Doch worum geht es eigentlich: Eine Story fehlt, wir lenken zwei Blobs durch Plattform-lastige ­Polygon-Welten, die ein wenig an ein 3D-Mario erinnern. Spielt Ihr solo, hopsen die Blobs als Doppeldecker herum, auf Knopfdruck ändert Ihr ihre Farbe von Orange auf Grün, per rechtem Stick feuert Ihr wie in einem Twinstick-Shooter. Zockt Ihr Gelly Break zu zweit, lenkt jeder Spieler ­einen Blob; hopst Ihr aufeinander, übernimmt der Untere das Lenken, der Obere das Feuern. Der Wechsel-Button sorgt dann für den Positionstausch – weil ihn beide Spieler drücken müssen, ist das Game bedächtiger und kniffliger, als wenn Ihr allein herumsaust. Gut gefallen haben uns die Schuss­geräusche und das Einprasseln der Geschosse auf die Feinde – das sorgt für Ballerspaß.

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Fand die Demo öde. :/