Gex – im Klassik-Test (SAT)

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Ihr stürzt Euch mit Gex in fünf Jump’n’Run-Welten: Auf dem Friedhof, im Cartoon-Level, im Dschungel und in der Kung-Fu-Szenerie versetzt Ihr Zombies oder Sumo-Ringern einen Peitschenhieb mit dem Gecko-Schwanz. Mit einem Zungenschnalzer verleibt Ihr Euch Extras ein. Diese spenden Energie oder verwandeln Euch in einen Feuer- oder Eis-speienden Mini-Saurier. Den nächsten Level aktiviert Ihr mit einer zuvor erhüpften Fernbedienung. Das Ruckel-Scrolling der 3DO-Version wurde ausgemerzt, dafür fielen ein paar Details und Farben zugunsten einer flimmerfreien Darstellung weg. Vielfältige Schwanz- und Zungenmanöver und Kletterpartien an Wänden machen Laune, doch tödliche Abgründe und unfaire Geg-nerattacken stören den Spielfluß. Neben den Saturn-Cracks Clockwork Knight und Bug macht die Echse keine gute Figur ­– Segas 32-Bit-Power wird kaum genutzt.

Coole Sprüche und saftige Extras: Eure unersättliche Echse mampft sich durch große Jump’n’Run-Levels im 16-Bit-Look.

Singleplayer64
Multiplayer
Grafik
Sound
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Bin mir gar nicht sicher, ob ich den Teil überhaupt gespielt hatte. Ich glaube, es waren nur die 3D Gex Teile. Die habe ich als gut in Erinnerung.