Ghost Recon 2: Summit Strike – im Klassik-Test (Xbox)

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Meinung & Wertung

Janina Wintermayr meint: Schon Rainbow Six 3 bekam mit Black Arrow günstigen Terror-Nachschub speziell für Live-Spieler. Auch bei Ghost Recon 2: Summit Strike liegt der Fokus nicht auf den zusätzlichen Solomissionen, ­sondern auf den neuen Multiplayer-Karten und -Modi. Satte 24 Levels ­erweitern das Angebot gegenüber dem Xbox-Vorgänger beträchtlich – hier kommt garantiert jeder Mehrspieler-Fan auf seine Kosten. Spielerisch wie technisch bleibt dagegen (fast) alles beim Alten: Zwar sorgt der latent adaptive Verlauf für mehr Anspruch und neue Wettereffekte ­verschönern die Szenarien, einschneidende Änderungen finden sich ­jedoch kaum. Wer schon den Vorgänger mochte und primär mit den Ghosts online ­gegen Terroristen kämpft, darf getrost zugreifen.

Günstiges Add-On zum Taktik-Shooter von Ubisoft mit neuen Solo- und Multiplayer-Modi.

Singleplayer80
Multiplayer
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