Ghost Vibration – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Oliver Ehrle meint: Ghost Vibration lässt Euch ungläubig staunen: So wenig Spiel ­bekommt Ihr für Euer Geld nur in seltenen Fällen. Ihr könnt nur vorwärts laufen und schießen, da sind selbst Atari-2600-Fans mehr Abwechslung gewohnt. Ach ja, bei den auf der Verpackung angekündigten Rätseln handelt es sich um wackelnde Kisten oder Bilder, in denen ein Geist steckt: Ballert drauf und lauft weiter. Auch atmosphärisch ist Ghost ­Vibration zum Gähnen: Die Handlung ist planlos, es gibt kaum Aufgaben und die im Grusel-Genre entscheidende Musikuntermalung ­beschränkt sich auf gelegentliche Synthie-Fanfaren. Mit Licht- und Transparenzeffekten ist die Grafik zwar nett, aber keinesfalls gruselig. Selbst verbissenen Geisterjägern bereitet Ghost Vibration kein Vergnügen.

Wir sind geschockt: planlose ­Geisterjagd auf dem Niveau ­eines Handy-Spiels.

Singleplayer38
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