Ghostwire: Tokyo – im Test (PS5)

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Le_Fuldo_X
22. Juni 2022 21:09

Am Samstag die Deluxe Steelbook Edition erhalten.
Installiert, Performance Mode aktiviert und einfach Lust drauf.

Jedoch noch in Warteposition.

Hab auch Stranger of Paradise: Final Fantasy Origin als Steelbook günstig eingekauft.
Nach dessen Demo mach ich erstmal mit dem weiter.

Spacemoonkey
22. Juni 2022 17:59

wäre schön wenn mikami irgendwann nochmal ein spiel als director machen würde

22. Juni 2022 17:51

das Gameplay und Quests sind etwas monoton.. aber durch Tokyo bei Nacht auf Hochhäuser zu grappeln, dann von Hochhaus zu Hochhaus zu gleiten, hat eine spezielle Feeling (die Atmosphäre us allg. sehr gelungen),
und das (Naruto ish) Action m acht später spass (auf hard perfect, nur ganz am Anfang, bis man die Steuerung kennt, ist ev. besser auf Normal oder etwas Geduld zu bringen, ..später ists perfect auf Hard und das Action ist sehr flüssig .. und man Stealth auxh vermehrt auf Hard)

.. es macht einfach Spass Tokyo mit neuen Distrikte oder neue Moves nach all den upgrades zu suchen, und zwischen drin kl. Rätsel zu lösen oder spannende Bosse zu bekämpfen

Max Snake
21. Juni 2022 9:56

Ich hätte auf eine abgedrehte Spiel – Erfahrung gehofft. Als Plus würde ich gern proben spielen.

wolfe
21. Juni 2022 9:46

Mir hat das Spiel sehr gut gefallen. Irgendwie finde ich die rudimentären japanischen Open-Worlds aus Ghostwire:Tokyo, One Piece: World Seeker & co. entspannender als die ausgefeilteren Riesen-Maps aus dem Westen …

Bort1978
21. Juni 2022 5:22

Hmm, irgendwie hab ich schon Bock drauf es zu spielen, aber die hier genannten Kritikpunkte, wie monotoner Spielablauf, simples Kampfsystem, mangelnde Abwechslung, voll gepackte Karte etc. dürften mir den Spielspaß vermutlich verleiden.