
Meinung
Ulrich Steppberger meint: Go Vacation muss damals tatsächlich Fans gefunden haben, anders kann ich mir die Neuauflage kaum erklären. Optisch fühlt man sich in der Tat in die Wii-Zeit zurückversetzt, weil die Portierung offenbar mit dem kleinstmöglichen Aufwand vorgenommen wurde. Im Minispielwust finden sich neben einigen Ausfällen immerhin eine ordentliche Anzahl zwar stets simpler, aber für zwischendurch akzeptabler Disziplinen. Letztlich haben Solospieler mehr vom virtuellen Urlaub, weil der Erkundungsaspekt auf sie ausgelegt ist – auch wenn im Splitscreen alle gemeinsam herumrennen können.









An sich mag ich solche Sammlungen ja. Erinnert mich entfernt an das Feeling von California Games und co.. Schade nur, dass es so ein liebloser Vertreter seiner Art zu sein scheint.